Das optische Drehungsvermögen organischer Substanzen und die praktische Anwendungen desselben : für Chemiker, Physiker und Zuckertechniker / von H. Landolt.
- Hans Heinrich Landolt
- Date:
- 1879
Licence: Public Domain Mark
Credit: Das optische Drehungsvermögen organischer Substanzen und die praktische Anwendungen desselben : für Chemiker, Physiker und Zuckertechniker / von H. Landolt. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![und nennt diejenigen Substanzen, welche sie hervorrufen, circularpola- risirende oder optisch active. Dieselben theilen sich in rechts- drehende (dextrogyre) und 1 i nks dr eh en de (laevogyre). Körper, denen das Drehungsvermögen fehlt, werden als inactive bezeichnet. Die Circularpolarisation wurde zuerst im Jahre 1811 von Arago am Bergkrystall beobachtet. Biot entdeckte 1815 das Drehungsver- mögen oi’ganischer Substanzen und stellte durch eine Reihe wichtiger Arbeiten1), welche sich über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren er- strecken, die Gesetze der Erscheinung sowie ihre Natur fest. Dieselben bilden das Fundament dieses Gebietes. J) Biot, Möm. de l’Acad. 2, 41; 3, 177; 13, 39; 15, 93; 16, 299; Ann. chim. phys. [2] 9, 372; 10, 63; 52, 58; 69, 22; 74, 401; [3] 10, 5, 175, 307, 385; 11, 82; 28, 215, 351; 29, 35, 341, 430; 36, 357, 405; 59, 206.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28125940_0024.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)