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Credit: Die Neubildungen des Uterus / von A. Gusserow. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![und Arnold beschreiben, traten hier an die Kernkörperchen der glatten Muskelfasern. Da es sich aber um Stücke eines ausgestossenen Myoms handelt, fehlt der Beweis, dass dies Nervenfasern waren. Lorey!) sah in einem aus glatten Muskelfasern bestehenden Uteruspolypen doppelt conturirte Nervenfasern. In einem Präparat endete eine solche Faser mit einem Endkolben. Die weichen Fibromyome, die fast immer in der Nähe des Fundus uteri sitzen und die selten multipel auftreten, sind überhaupt weniger häufig als die harten, mehr bindegewebigen. Während nun schon oben hervorgehoben wurde, dass der Zusammenhang dieser weichen, succulenten Muskelgeschwülste mit der Uterusmuskulatur sehr Pig. 2. ui Ki | NUTZ fl Ni MHNNH) \ N \ \ BR HG Hl )) m N] ı\ INN iM HIN FEIERN N \ IN 1, AN € WW JENS \\!) Mi; IM \NN Histologische Struktur eines Fibroms. Die Punkte sind Querschnitte der Fasern. Vergr. 30. (Nach einem Präparate des Herrn Dr. Wyder.) innig ist, dieselben manchmal sogar sich schwer als isolirte Geschwülste demonstriren lassen, ist der Zusammenhang der festen Fibromyome mit dem Uterus gemeinhin viel lockerer und loser. Diese letzteren sind von der Uterussubstanz durch eine Art Kapsel getrennt, so dass man sie aus derselben leicht ausschälen kann. Diese Kapsel stellt eine glattwandige Höhle in der Uterussubstanz dar, die wohl durch Aus- einanderdrängen der Uterusmuskulatur beim Wachsthum des Tumors entstanden ist und die keine Membranauskleidung besitzt, so glatt sie auch manchmal erscheint. Auch bei sehr grossen Geschwülsten ist dieser Hohlraum gewöhnlich nach Entfernung derselben zu constatiren, !) Deutsche Klinik 1867, Nr. 21, p. 194.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b33781588_0019.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)