Beiträge zur Kenntnis der centralen und peripheren Nervenendigungen / Hans Aronson.
- Aronson, Hans.
- Date:
- [1886]
Licence: Public Domain Mark
Credit: Beiträge zur Kenntnis der centralen und peripheren Nervenendigungen / Hans Aronson. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![liat bei dem Studium derselben nicht mit den Schwierig- keiten zu kämpfen wie bei den grossen Grangdien des Sympathicus; denn es finden sich hier stets ganz vereinzelte, isolirte Ganglien- zellen oder kleine Häufchen derselben in einfacher Schicht neben- einander und gelingt es stets die Bilder der Endverzweigungen leicht zu analysieren. Wie in den oben geschilderten Zellen sieht man auch, hier varicose Nervenfasern unter Abgabe von seitlichen Aesten die Zellkörper umschlingen. Alle Fäserchen endigen schliesslich an der Zelloherfläche mit knopfförmigen End- anschwellungen. Oft sind die Bilder dadurch von jenen, die wir aus den grossen sympathischen Ganglien erhielten, ver- schieden, dass die Varicositäten der Fäserchen der Endver- zweignng und die Terminalanschwellungen etwas grösser und plumper sind wie dort; dieselben sind nicht immer kugelig oder ellipsoid, sondern es kommen auch polygonale Gebilde vor. Diese Differenzen sind jedenfalls ganz untergeordneter Natur. Auf gleiche Weise untersuchte ich Stücke von dem Ven- trikelseptum, von der Atrioventriculargrenze und von anderen Stellen der Ventrikelwand. Trotz genauer Durchforschung konnte ich hier niemals Zellen mit nervöser Oberflächenramification ent- decken. Aus diesen Beobachtungen können wir den Schluss ziehen, dass die Ganglienzellen in den Vorhöfen des Kaninchen- herzens bestimmt sjnnpathischer Natur sind, während die Ganglien des Ventrikels keine sympathischen Zellen enthalten. C. lieber die Spinalganglienzellen. Die Zellen der Spinalganglien der höheren Wirbeltiere (von den Amphibien an) sind unipolar^). Ihr Fortsatz, der bald mit Nervenmark umkleidet wird, zeichnet sich nach der schönen Entdeckung Rauviers^) dadurch aus, dass er nach bald kürzerem, bald längerem Verlauf sich in zwei Aeste gabelt (Tubes en T.). 1) Schwalbe, Avch. f. mik. Anat. Bd. IV. 1868. 2) Des tubes nervetix en T. et cle leurs relations avec cellules ganglionnaires Compt. rend. T. 81 No. 2b. ' bw«'”- I* f. rii (, IW'*-' l|a[f notll ix Werte ; feil Pute' ; OTglien iiiiiit I i{ sie lei der j i sitli iMlen Eri'i'liui: weldie ir ilanii r b;, jelir p« ]leo?en i; • ei'liält dann folffendf 1. tretenden Xerraifa.ci' : '|*sind ferlfe de iB^tzinsäi öditet,,, -P'tlr,!,. “'Mi I Ifl “'Hilf, , i: Ss* Tm V. skHZil](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b22469035_0026.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)