Theorie der Gewinnung und Trennung der ätherischen Öle durch Destillation : (Grundzüge einer allgemeinen Destillationslehre) / von C. von Rechenberg.
- Carl Freiherr von Rechenberg
- Date:
- 1910
Licence: In copyright
Credit: Theorie der Gewinnung und Trennung der ätherischen Öle durch Destillation : (Grundzüge einer allgemeinen Destillationslehre) / von C. von Rechenberg. Source: Wellcome Collection.
490/520 page 728
![flüssige dadurch erhalten wird, daß man in ein Gemisch von 500 g Aceton mit 000 g Chloroform innerhalb 2■/, Tagen nach und nach 300 bis XO, gepulvertes Kaliumhydroxyd unter guter Kühlung einträgt. In Berührung mil Wasser oder an feuchter Luft geht die flüssige Verbindung unter Aufnahme sSItt beM70» WMl» d'!r(,ef °ie DsSiee VofWndung siedet kon- , L, l, .fr°dt; ßerl- ßerichte 14 2451; 15 0882), 2305; (1888) 361 1 W‘Ber0dl “• öenieser, |ourn. f. prakt. Chem. II. 87 u <t 111 mI CarV°n llnd an Tlcthylcyclohexanon kann unter dem Ein- uß von Natnumathylat Acetessigester angelagert werden. Rabe Berl Sid.C37e(1904)f8167l.1896i RabC U' Weilinger- ibid- 36 <1903>. 225; Rabe! 432. Knoevenagel, Berl. Berichte 35 (1902), 396. , . ^f3 Acetessigester-Diphenylharnstoff, sehr beständige Additions- verbindung. Behrend, Liebigs Annalen 233 (1886), 12. 434. — Pikrinsäure-Dimethylpyron, Smp. 101 bis 102°. Collie u Tickle Journ. chem. Soc. 75 (1899), 711. 435. — Collie u. Tickle, s. No. 434. 436. — Tardy, Bull. Soc. chim. III. 27 (1902), 603. — Campher-Salicylsäure, weiße seifenartige Masse von mikrosko- pisch feinen Nadeln, Smp. gegen 60°. Die Verbindung wird selbst durch siedendes Wasser nur teilweise zersetzt. In Alkohol von 95°/o (l/* Mol. in 1 1) L«]d + 27°3'. Leger, Bull. Soc. chim. IIJ. 4 (1890), 725. 438. — Schwefelwasserstoff-Carvon. Smp. 210° von der d- und von der /-Carvon-Verbindung, optische Drehung + 5°53' bis + 5°44' und — 5°55' Baeyer, Berl. Berichte 16 (1883), 1387 und 28 (1895), 640; Wallach Liebigs Annalen 305 (1899), 224. 439. — Schwefelwasserstoff-Dihydrocarvon, Smp. 222 bis 225°, wird durch Alkali in die Komponenten zerlegt. Harries, Berl. Berichte 34 (1901), 1924. 440. — Dibenzylidenaceton-Hydrosulfat, gefärbtes Additionsprodukt, zer- fällt mit Wasser in die Komponenten. Ebenso verhält sich das Hydrosulfat des Anisylidenacetons. Vorländer u. Mumme, Berl. Berichte 36 (1903), 1470. 44E — ^Phenylbenzylketon-Benzylidenanilin, Nadeln aus Petroläther, Smp. 154Äquimolekulare Mengen der Komponenten werden zusammen geschmolzen. Dibenzylketon-Benzylidenanilin, Nadeln aus Alkohol, Smp. 168°. Dibenzylketon-Benzyliden-/77-nitranilin. Nadeln aus Benzol oder Ligroin, Smp. 134 135°, aus Alkohol oder Aceton unverändert kristallisierbar. Aus den beiden Komponenten bei 7 bis lOtägigem Erhitzen auf 40 bis 50° erhalten. Dibenzylketon-BenzyIiden-/?-ToIuidin, Smp. 164°, aus den beiden Kom- ponenten bei 60° erhalten. Löslich in Benzol, schwerlöslich in Alkohol. Beilsteins Handbuch. 442. — Bertini, Gazz. chim ital. 29 (1899), II. 24. 443. — Baeyer u. Villiger, Berl. Berichte 35 (1902), 1193. 444. — Cineol-Jodol, gelblich grüne Kristalle, Smp. 112°, erhalten durch Einträgen von Jodol in erwärmtes Cineol und Erkaltenlassen. Hirschsohn, Pharm. Zeitschr. f. Russl. 32 (1893), 49, 67.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28061639_0494.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
No text description is available for this image
No text description is available for this image
No text description is available for this image