Handatlas der Anatomie des Menschen / bearbeitet von Werner Spalteholz.
- Date:
- 1907-1909
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Credit: Handatlas der Anatomie des Menschen / bearbeitet von Werner Spalteholz. Source: Wellcome Collection.
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![Palatum durum Arcus dentalis superior Spina palatina A. palatina major M. buccinator Eaphe pterygo- mandibularis Tonsilla palatina Mündung des ductus parotideus [Stenonis] Ausbreitung der Sehne des „ - m. tensor veli palatini Ausbreitung - des m. levator veli palatini -- M. buccopharvngeus M. pharyngopalatinus M. uvulae M. glossopalatinus Isthmus fauciuiu Arcus dentalis 41 inferior - Dorsum linguae Gingiva Glandulae palatinae Hamulus ptervgoideus Tunica mucosa oris 544. Gaumen, nach Entfernung der Schleimhaut, von unten. (Links sind auch die Gaumendrüsen weggenommen; die Backen sind von den Zähnen abgedrängt.) Die Gau me lisch lei in haut (s. Fig. 528) besitzt in der Medianebene einen schmalen, weiß- lichen Streifen, rapke palati, welcher vorn oft leistenartig, hinten meist rinnenförmig gestaltet ist. Von ihm aus laufen unmittelbar hinter den Schneidezähnen jederseits ein oder mehrere niedrige Leisten, plicae palatinae transversae, gerade oder gebogen lateralwärts. Vor ihnen ist in der Medianebene ein kleiner Wulst, papilla incisiva, gelegen, der sich teilweise zwischen die beiden medialen Schneidezähne erstreckt. In der Gegend der Grenze zwischen hartem und weichem Gaumen ist meistens auf jeder Seite der raphe eine kleine Vertiefung, foveola palatina, zu sehen, welche die Mündungen der Ausführungsgänge mehrerer Schleimdrüsen enthält. Die Schleimhaut ist im Bereich der raphe, besonders am harten Gaumen, am dünnsten. Lateral füllt ein dickes Lager von Schleimdrüsen, glandulae palatinae (s. auch Fig. 517), namentlich die tiefe Rinne zwischen dem harten Gaumen und dem processus alveolaris maxillae aus. Die Drüsenschicht verschmälert sich medianwärts und nach vorn zu, ist besonders dick im vorderen Teil des weichen Gaumens und nimmt nach hinten zu wieder etwas an Dicke ab; größere Drüsen finden sich auch an der vorderen und hinteren Fläche des Zäpfchens (s. Fig. 516).](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28128709_0031.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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