Mythologus, oder gesammelte Abhandlungen über die Sagen des Alterthums / Von Philipp Buttmann... Nebst einem anhang über das geschichtliche und die anspielungen im Horaz.
- Philipp Karl Buttmann
- Date:
- 1828-1829
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Credit: Mythologus, oder gesammelte Abhandlungen über die Sagen des Alterthums / Von Philipp Buttmann... Nebst einem anhang über das geschichtliche und die anspielungen im Horaz. Source: Wellcome Collection.
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![yzxXcn vXtvai roug nodag tlyov tjocpahoyerovg avOga^i xul >]lt- xtQOtg coontg vvv uQyvgco tj xarrixegcp. Hier könnte inan lieh electrinn in der Analogie von aurum, fcrriun bleiben. Den Gebrauch von ö rjlexzgog für den Bernstein mochte ich also blofs den spätem zuschreiben; s. Spohn. zu Niceph. Blennn. Geogr. p. 26. Endlich kommt es aber auch als Femininum vor, ?] ißextqoc, aber nur als Bernstein: auch dies ganz analog für einen stein-und gemmenartigen Körper, wie // oyuguydög, •»/ vulog u. dergl. So im ganzen jedoch vom Material, also für tu e’jlexzgov, finde ich die femininische Form nur aus spätem angeführt: aber ui ijlexzgoi für einzele Stückchen desselben zum Schmuck, ist auf jeden Fall natürlicher als tu ijlexxga. Sind nun, wie wir gleich untersuchen werden, dergleichen bei Aristophanes gemeint, so ist der Ausdruck iy.mmovomv zoiv tJUxtocov so vollkommen in der Analogie, dafs wir dadurch berechtigt werden, auch in den zwei Homerischen Stel- len, wo rjlixzgoioiv von Bersteinkorallen steht, den Nominativ t; •zilexTgog anzunehmen. Die Grammatiker lassen sich über diesen Punkt nirgend aus, als eben hier zu der Aristophanischen Stelle, wo aber viel Verwirrung bei ihnen herscht. Ich werde ihre Be- merkungen, wovon ich die einzelen Sätze oben anführe, hier voll- ständig, und so wie sie itzt gelesen werden, hersetzen. Die Scho- lien zu der Stelle lauten in den Ausgaben so: 3Exn. t. ijA.] idlojg zu zuig xliraig imßulloyevu oilzojg ixulovv, i\lexT g a. yezaipogu ovv xiygiyai ccJio tcov xhv&v. ai yug ägyuiui xlhcu zotig nodag ei~ yov rfiyiulioyevag uvxXguigi xul ijlexzgoig, uloneg vvv ugyvgat tj xuzti- zegig. dioneg ßagvzoviug uvuyvtageov uni) tov ai ijl exz g o i, rtüv i] lex Tg cov. Kul tov tovov u. s. av.] uxolov&wg yezu tt)v xXIvijv iyvrfiovevoe tov tovov tovag yug tu twv y.gußßuTcuv oyoivia, zgoni- xdig de drßoi Tijv x^g yuovijg tuoiv. Twv xl' ugyonwv] ugyoviug leyei tu ovy.nrfio6y.eva twv xgovyuzcov yegr\. ineyeive de zij zgonjj. xul yug agyoviav liyoyev trfi twv nonjyäzwv ovv&eoiv. Zu diesen Scho- lien enthält folgender daraus genommene Artikel des Suidas be- deutende Abweichungen. 3'JlXexzg a. idiwg tu zuig xllvaig im- ßullöyeru ovzcog ixulovv, r]lexzg u g. Agigocp. JEy.ninz. u. s. w. 3Axolov&wg yezd T7;v xlLvifi iyvrjyovevoe xal tov tovov. tuvog de ziyg xlivrjg tu oyoiviu, zgomxwg — zuoiv. Ai yug ug/ulai xTivai rovg nodag eiyov wzpl) alyioyzvovg üv&^ulgL xul r/lexzgoig, woneg vvv ugy. <»j xutt. ''Agyoviug de zu ovyn. twv xgußßuzzav yegzj. ineyeive de tiy zgonjj. Hiezu füge man sogleich diesen Artikel des Etym. M. 3 Jll ext g u i, noleig (1. nilui) Orjßwv. — — »/ tu iv zoig xhvonoai twv ocpiyywv oyyuza. twv iv ru'ig y.livaig noixdloyevwv. Die letz- ten Worte stehn im Genitiv, weil sie ein für sich bestehendes Glossem zu dem \\ orte 7]lexzgwv in der Aristophanischen Stelle sind; das auch bei Photius v. vjlixzgwv allein steht, ln diesen](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b29295579_0715.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)