Carolus Linnaeus : ein Lebensbild / von Johannes Fr. X. Gistel.
- Gistel Johannes, 1809-
- Date:
- 1873
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Credit: Carolus Linnaeus : ein Lebensbild / von Johannes Fr. X. Gistel. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![Eude, so reisst es unfehlbar ab und die Gefabr ist nun fast nicht mehr zu vermeiden. Nur ein langsames, in stunden- langen Zwischenräumen geschehendes Abwickeln des Wurmes auf einer Rolle ist das beste Mittel, um den gefährlichen Fol- gen desselben vorzubeugen.'' (Brockh. Conv. L. (2.) 5. Bd. 1825. S. 721.) Die räthselhafte Fiiria infernalis soll in den lapplän- dischen und bothnischen Sümpfen mit den Ausdünstungen der Gewässer aufsteigen und in der Luft fortgeführt werden; Kör- per haardick, rings mit Härchen besetzt!! Asm und Rudolphi, observat. circa vermes intestinales. Pars 1. 2. Gryphiae 1793—95. — Pallas, Diss. med. de in- festis viventium intra viventia. Lugd. Batav. 1760. 4° Verf. glaubt nicht daran und eher au — Sonnenstich. G. Cuvier, (regne animal, V. [1830] p. 248) äussert sich über die Filaria (die, wie Trichina im Fleisch in Kapseln einge- schlossen lebt) medinensis Gm. Encycl. XIXX. 3., le Ver de Med ine ou de Guinee, dass solche, in heissen Ländern ge- mein, an die Füsse dringe und grosse Schmerzen, ja Convul- sionen errege. „Son caractere distinctif est d'avoir le bout de la queue pointu et crochu. Die Filaria medinensis Rudolphi, Dracunculus, Gordius med. (vgl. Transactions of the medical a. phys. Society of Calcutta. Voh L 1825. Art. 18. 19. 17. by R. H. Kennedy and G. Smyttan, F. Bird), entstehe als eine Folge einer lymphatischen Desorganisation als „Wurmkrankheit im Men- schen unter der Haut; vielleicht durch einen Trunk Wassers mit Eiern. Von Aussen — durch die Haut — dringe der Wurm nicht ein. Die Pflanzenwelt blieb indessen vor allen das Lieblings- fach Carls. Die Kenntnisse, die er aus der Natur schöpfte, wurden durch die aus Büchern geordnet, berichtigt und er- weitert. Stobaeus besass in seiner Büchersaramlung die vor- zügHchsten botanischen Werke. Diese wusste sich Carl heim- lich zu verschaffen und las und studirte bis tief in die Nacht, das Neue darin kennen zu lernen. — Stobaeus wurde solches späte Aufbleiben gewahr und wusste nicht, was er davon denken sollte. Carl war ein munterer Studio, der auch wohl Gesellschaft liebte und gerne recht lustig und froh war.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21695817_0089.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)