Dr. Sulzers Abgekürtze Geschichte der Insecten. Nach dem Linaeischen System / [Johann Heinrich Sulzer].
- Johann Heinrich Sulzer
- Date:
- 1776
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Credit: Dr. Sulzers Abgekürtze Geschichte der Insecten. Nach dem Linaeischen System / [Johann Heinrich Sulzer]. Source: Wellcome Collection.
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![«. fiformis) su begleichen, bie ju perfcbiebenem ©ebraucb bient/ mie mir an feinem Ort feben merben. Unter bei4 3$ru)t flehen bie guffe / mooou Ijcrnad;, imb oben auf berfelben bie ftlußel. 3mifcben bei4 33rujt unb ben binterften puffen ließt bei4 33attcb aller t>ierfüf> ftßen Übirre, l)ier aber bdußt er mie ein attßebunbner Saf oernuttelft einer buitnen 9Ubre an ber 33rujt. Ü)ie tleinern unb ßrbffern Ausnahmen oerfpabren mir an i\y reu Ort. 5)er Hinterleib bejtebt meiflen^ aus f - 6 in etmaS über einanber ßefebo^ benen ^Hingen ober 9lbfcbnitten/ melcbe ftcb in beu Elfter jufpijen / nur bei menißen uußeflußelten fmb biefe 9tinße fo beutlicb nicht ^u feben. £>er obere Ztyil mirb ße* meinißlicb ber Hinterleib / ber untere ber 33aucb ßettenitt/ ber bei ben S3cibcf>en iim mer ßroffer ijt/ »eil jte in felbißem eine Sttenße gper traßen. Ü)ie $ttf]e befielen meifteuS aus bret) Stuten, beni Scheutet, ber ftcb in feiner eißenen Stuf* bemeßt, bem (Schienbein, fo barauf folßet, unb bem $«sblatt, baS aus 2.3. 4 bis f ©liebem beftebt/ bei ber 9(fterfpinne aus febr oielen. 3wi* feben biefen Stuten beftnben ftcb oft noch anbere ©lieber ( bie man auch Wterfcbem fei nennt; baS ftnfjblatt enbißt ftcb in einen einfachen ober geteilten oerlanßerteu ^inßer/ neben melcbenumo bis bret)/ feiten mehrere / flauen beroortretten. Ü)iefeS ßeßlicberte $uflblatt erleichtert ihnen baS ßeben, ber untere übeil bejfelben i|b febmant* miebt / »eich / jumeilen ju ßan$ befonbern 3nK‘ten. 33ei einißen ßeben biefe flauen febeerenfbrmiß ßeßett einanber, wie bei bem ÄrebS, mo bettn oft auch bie $ref;fpi* jen febeerenfbrmiß jtnb. SBetttt bie ftnffe ein orbentlicbeS SBcrbältnifj jum ßeben tja* ben / mie bei ben meiftett/ fo tverben jte ümtffitiTe ßenennt; ober Sprinatfitfje/ mie bei ben Heufcbreten unb berßleicbett, tpenn baS binterjte $aar uußleicb ßrbffer unb ftärfer ijt; Scbmtmmfüfje/ ivemt fte ^acb unb behaart ftnb/ ivie bei beu SSajfer* fafern. ü)en 5l|?el/ ben 5lffclmurm unb ben 3>iclfttft auSßenobmen, mo faft alle ©elente beS SeibS Suffe haben, fteben alle, cS fetjen nun 6. 8. ober mehrere, unter ber 33rujt/ nur bei ber erften unb jmoten Äffe febeint biefeS 3$orßeben jmeifelfjaft, inbem man bei pielen, tpettn man nach ben Hnnptabfcbnitten bas Übier in 3 Xfyeile fenbert, jmeett ^uffe an ber 33ruff unb Pier an bem Hinterleib fmbet; es iff aber bei ßenauerm Sftacbfeljen bei biefen bie 33rujt in ben Hinterleib fortßefejt, toelcber ftort* faj fo tpol unten als oben in bie 9lußen fallt unb erff nach bemfelben ber eißcntlidje Hinterleib unb ber Scbmatt$ anßebeu.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b30415275_0024.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


