Volume 1
Handbuch der pathologischen Anatomie / von Johann Friedrich Meckel.
- Johann Friedrich Meckel the younger
- Date:
- 1812-1818
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Credit: Handbuch der pathologischen Anatomie / von Johann Friedrich Meckel. Source: Wellcome Collection.
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![797 einer Fehlen: normalen Bildungsstüife stehen geblie- ben, :als sie im Ganzen und inihren eigenthümli- Ener Theilen nicht gehörig frei geworden sind. So fand Lucas °) bei einem neugebornen Knaben die A wie’ Biel, dicht am Leibe liegen; | ] Auch ım Fri de ricıschen: Falle: war der ‚Oberarm und Oberschenkel der sehr.kurzen Ex- tremitäten ganz in der Haut verborgen, die von ihnen überdies ausgespannt zu‘ ER Vorderarm und dem Mittelschenkel überging. Die Mittelhand und der Mittelfufs ade nebst den fingern und Zehen, vielleicht nach die- sem Typus schilder, ‚also unter ‚einander ge- wachsen. | Endlich weichen di ek alla nur Aucoh abnorme Richtung aufeine Weisevom Normäl ab, die in einer Herumung auf.der spätesten Bildungs- \ stufe‘begründet ist. Diese Misbildung ist der Klumpfufs,‘ wo de Fuls im Wesentlichen die- selbe Richtüng beibehält, welche er auch dann noch hat,: wenn schon alle Zehen hervor 'gebro- chen sind:l-DenıRüickerrätnach aufsen, die Knie nach'innen der innere Rand nach oben, der äulsere nach unten gekehrt.Nothwendigist dabei vorzüglich das Sprungbein und: nächst diesem das F' ähein affieirt. * Jenes ist in einem Falle, den ich vor mir habe, an seiner innern Fläche fast ganz geschwun- den, : sowohl vielzu kurz, .als besonders zu nie- drig, so dals der eine Höcker des Fersenbeins fast ganz den innern Knöchel berührt. Nach aulsen | dagegen ist es zu hoch und stark gewölbt.- Eben so ıst auch das Fersenbein stark gebogen und be- sonders aufserordentlich hoch. . Zugleich ist der e) Mem. of the London med. soc. vol. IV: = I0T.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b33491392_0001_0785.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


