Taschenbuch der Pathologischen Anatomie für Ärzte und Wundärzte / von Dr. G.W. Consbruch.
- Georg Wilhelm Christoph Consbruch
- Date:
- 1820
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Credit: Taschenbuch der Pathologischen Anatomie für Ärzte und Wundärzte / von Dr. G.W. Consbruch. Source: Wellcome Collection.
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![phalocysten. Sie haben die gpöfste Aehnlichkelt mit den Infusorien. Daun fo]<;en die Blasenbandwürmer (taenia bydatigena), die in eignen Bälgen enthalten sind, und woran sich melirore Ornane cntwickelnj welche als ftir sich bestehende T heil^ des Ganzen, wie die Po- lypenor^ane der Polypen, anzusehen sind. Die übrigen Eingeweidewürmer erscheinen noch ■weit selbstständiger ohne Balg .und ohne Spur der Bildungs-Organe. Die Filarien, Hamulärien, Trichocephalen, Askariden, Streng ylen. Tänien sind mehr hing als breit; die Distomen, Polystomen sind kurz, breit und platt. Unter diesen behndon sich.die Askariden, Trichocephalen, Tänien und Distomen -vorzüglich im Darmkanale; die übrigen aber im Zellgewebe, unter der Haut und den Muskeln (Fiiaria), den Bronchialdrüsen (Hamularia); den Eierstöcken und Trompeten (Polystoma), *len Meren und der Plarnblase (Strongylus). Die «tcinigen Concretionen (Calculi^ leizen sich, entweder zufällig aus abgesonderten Flüs- sigkeiten um einen fremden in ihren Aufenthaltsort gelangten Körper wie um einen Kern an; oder sie entstehen — in den meisten Fällen — in Folge einer regelwidrig veränderten Mischung und Stockung, der Flüssigkeit, woraus sie sich- bfldeli. Ihre Gestalt, Zahl, Gröfse, Farbe, Mischung und ganze ße'schaileu- hfeit jst aufserordentllch verschieden. Im Allgomoinen kann man Folgendes bemerken..](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21452933_0031.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)