Anatomische Hefte : Beiträge und Referate zur Anatomie und Entwickelungsgeschichte unter Mitwirkung von Fachgenossen. 1. Abt, Arbeiten aus anatomischen Instituten. 76. Heft (25 Bd., Heft 2) / herausgegeben von Fr. Merkel und R. Bonnet.
- Date:
- 1904
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Credit: Anatomische Hefte : Beiträge und Referate zur Anatomie und Entwickelungsgeschichte unter Mitwirkung von Fachgenossen. 1. Abt, Arbeiten aus anatomischen Instituten. 76. Heft (25 Bd., Heft 2) / herausgegeben von Fr. Merkel und R. Bonnet. Source: Wellcome Collection.
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![Vorragung des Bronehos heisst Larynx (der Kehlkopf), dessen (des Halses) Rückseite die Sehnen. Die Grube an den Schlüsseln nennt Homerosa) Leukanie, die Ärzte Antikardion (Grube vor dem Herzen) und Sphage (Kehle). Das was sich von den Sehnen bis zur Schulter erstreckt, heisst Epömis. Omos ist sowohl der am Schulterblatt befindliche Kopf des Oberarms als auch das ganze Gelenk, Pfanne des Omos die Grube des Schulterblatts. Schulterblätter heissen die dem Rücken anliegenden breiten Knochen, ihre in der Mitte befindlichen Vorlegungen die Schulterblattgräten. Das Akrömion, sagt Endemos, ist ein kleines Knöchelchen. Schlüssel b) (die Schlüssel- beine) heissen die Knochen unterhalb des Halses. Sie sind mit der Brust gelenkig verbunden und dienen den Schultern und den Schulterblättern als Sparren, damit sie nicht zusammen- falleu, [143] wie bei anderen Tieren a). Diese haben nämlich keine Schlüssel. Deshalb hat auch der Mensch die breiteste Brust. Achsel ist die Plöhle unter der Schulter, in welche der Ober- arm b) sehr oft ausgleitet. Es ist unhellenisch, sie „Male“ zu nennen. Etwas versteckt in der Achsel tragen heisst „Etwas unter der Male haben.“ Oberarm heisst das, was auf die Schulter folgt. Seine Rundung in der Schultergegend ist der Oberarm- kopf. Der innere Vorsprung am Ellbogen, welchen, wie Hippo- krates sagt c), Einige unwissenderweise für einen Fortsatz der Elle halten, heisst ebenfalls Oberarmkopf. Das ganze auf den Oberarm folgende Glied heisst Ankön (der Vorderarm), ebenso auch das Spitzige, worauf wir uns beim Anlehnen stützen. Einige nennen dieses Olekranon, die Dorier in Sicilien aber Kybiton. Epicharmos hat auch das Schlagen mit dem An kön „kybitizein“ genannt. Von den Knochen des Vorderarms heisst der untere Elle, der obere Speiche. Diese erstrecken sich bis zum Karpos (Handwurzel). [144] Der auf den Karpos fol- gende breite und fest verwachsene Teil heisst Metakarpion wie auch Tarsos. Es folgen dann die Finger. Hand heisst](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b24879332_0100.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


