D. Johann Jacob Woyts, chemahligen öffentlichen Lehrers der Artzney-Kunst in Königsberg, Gazophylacium medico-physicum, : oder Schatz-Kammer, medicinisch- und natürlicher Dinge, in welcher alle medicinische Kunst-Wörter, inn- und äusserliche Kranckheiten, nebst dererselben Genes-Mitteln, alle Mineralien, Metalle, Ertzte, Erden, zur Medicin gehörige fremde und einheimische Thiere, Kräuter, Blumen, Saamen, Säffte, Oele, harze u. alle rare Specereyen und Materialien, in einer richtigen lateinischen Alphabet-Ordnung auf das Deutlichste erkläret, vorgestellet, und mit einem nöthingen Register versehen sind.
- Woyt, Johann Jakob, 1671-1709.
- Date:
- 1751
Licence: Public Domain Mark
Credit: D. Johann Jacob Woyts, chemahligen öffentlichen Lehrers der Artzney-Kunst in Königsberg, Gazophylacium medico-physicum, : oder Schatz-Kammer, medicinisch- und natürlicher Dinge, in welcher alle medicinische Kunst-Wörter, inn- und äusserliche Kranckheiten, nebst dererselben Genes-Mitteln, alle Mineralien, Metalle, Ertzte, Erden, zur Medicin gehörige fremde und einheimische Thiere, Kräuter, Blumen, Saamen, Säffte, Oele, harze u. alle rare Specereyen und Materialien, in einer richtigen lateinischen Alphabet-Ordnung auf das Deutlichste erkläret, vorgestellet, und mit einem nöthingen Register versehen sind. Source: Wellcome Collection.
40/1570
No text description is available for this image
No text description is available for this image
No text description is available for this image![4° 3Bein »ott 2.Cii)ctl 3)1 oft uni» r.^eit c3Bafer. »djnatos, ‘Αδύνατος, helft entwe# beb umnogitcb oOev utwermogenö. hipp. 1.1. Protih. !. 2. t. 3. Coae. r. $3, Uni» I7J- aöues, ’A>fSi?r, unangenehm, $u* mbar, wirb »om η i p p o c r a t e »ob ben# jentgett Nahrung» i^Ritteln gefagt, voetdje tem Säumen πίφί fcbmecfen trollen, z. aph. 38- AEDOEA, ’AidcTce, werten »om hipp. g.aph.21.& j.aph.22.bie@eburt»#@lte# 6er beoberfct) @efd)!ed)t» genennet. AEGAGROFiLAE, Pihe Damarum,(Sem# feit # Äugeln, ftnb längftd)t#tunbe unbsu# wetten etwa» jufammen getrocknete ÄU# Sein, »erfebiebener (Stoffe , äußerlich mit einet grauen ober fd)war§braun leberid)ten φαιη umgeben, inwenbig aber au» »te# ien $aferiem befMjenb, eine» fel)t güten unb atomattfdjen, aud) bittetn @efd)tnacf», werben au» bem ^t>roier ^ unb @d)wei# »er # ©ebiitge t)erau»gebrad)t. S» giebet beten ctiid)e, welch© au» einem ©ewebe »on Maaten befMjen. S)te (Semfen, tu welchen fte gefuttbett werben, ftnb wilbet $lrt,unb batten fiel) mir auf bolfengeifett unb ©eburgen auf, werben Satefntfd) Rupicapra ©bet ©teilt# (Seifen genennet, ftnb in bet ©roffe einer gemeinen Biege, unb tjaben fd)wat|e, f feine, unb »otn au» wle^afen umgebogene dgotnlein, fo fet)t fpi». ftnb, nabten fiel) »on guten gewurmten Äräutern unb -2Burbein. SDiefe ©entfett # Äugeln wachfen in fold)en»on benenQBurfjeln unb Äräutern binterbtiebenen gäferlein in bem erften unb aubetn ‘Stagen btejer Abiete, wie alle anbere wieöetfäuenbe ^bicre »ter Stagen haben; bod) ί|ΐ jumetefen, baf hergleichen· Äugeln nid)t in alten ^hferen, fonbern nur in benenfenigen gefunben wer# ben, in welch# bie ju beten Beugung ge# IWn n*- i ■ ■ fc· 1 hörige (Säure, welche biefe Äugeln jufam# men siebet, unb gletcbfam gerinnen macbet, Su ftnben tjl, Slan bringet aud) foldjeÄu#1 getn au»3nbten, welche bet) ben ^nbiani# fdben ©emfen gefunben werben, finb fd)ön, gfän»ena(» 35esoar#@tetn; iebod) ftnbet man aud) suweilen unter ben gemeinen et# ntge, fo aufferitd) gletcbfam eine fteinerne Ütinbe, wie bie 33esoar#(Stetne, haben, aber faft niemalen gröffer at» eine $aujl ftnb. 3u einigen liegt eine bittere State# rte »erborgen, welche ben ©efdgnacf unb bie ©ejialt be» Pedra dei Porco ober be» bittern (Stetn»^ betet (Stachel# (Schweine hat. S)te Ätäffte biefer Äugeln ftnb er# wätmenb unb sertheiienb, itarcfctt ben Stagen, ba» -fgaupt unb Sleroen, bienen wtber ben 0d)wtnbel unb Convulfiones, beforbern bie (Seburt, abfonberltd) abet treiben fte ben (Schweif unb©tft, gleich benen iSesoar # (Steinen, unb werben aud) Bezoar germanicum , CcUtfctwr Se$oar gebeten, tl)un gute ^Üürcfung in benen S)t^tgen unb anjtecfenben fiebern, tu ber rotten 3uil)t unb anbern ^aucbftüfc fen, voeti fte ü\m$ anfyalten, fte werben t>on x. bt£ xij. gran. angegeben. wel· sc hi vs de Aegagropilis* AEGEiKiNON, ’Aίψίξινον, tft Ctll Un- guent, auf tamnifei) Populeum vel Populneum; geueunei wirb, pappet ©albe. aegia, rAiyid, ein wet(]erSl^ an bev 0e!?e im ^luget hippock. Prorrh. XXliX. 33.. aeg id ion,, rAiyi<hovx tft ber 3ia()ttie einer 2(ugcn^2ir^euet), Dej]en SBefd)rei^ bung bet)m aetio |ii bcftnben. aegilops, *Äiyjhm\preine2fvt^über* ©raf (ariftis muticis), mit φUlfen ol)ne ©tackeln. aegilo p s, j Aiyi\(*)\p,'&Ct anchilops, ‘A7χ/'λωψ, ein awevuenbigee 2tngem ©ct>vv4vi](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b30417983_0040.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)