Volume 1
Handatlas der Anatomie des Menschen / mit Unterstützung von Wilhelm His ; bearbeitet von Werner Spalteholz.
- Werner Spalteholz
- Date:
- 1922
Licence: In copyright
Credit: Handatlas der Anatomie des Menschen / mit Unterstützung von Wilhelm His ; bearbeitet von Werner Spalteholz. Source: Wellcome Collection.
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![Ulna --S Radius Ligamentum radiocarpeum dorsale Ligamentum coilaterale carpi radiale Os naviculare . Os capitatum Articulatio radioulnaris distalis Processus styloideus _ ulnae Ligamentum coilaterale carpi ulnare Os triquetrum Os pisiforme Ligamenta intercarpea^ dorsalia Os hamatum Ligamenta carpo- metacarpea dorsalia Ligamenta basium [ossium meta- carpalium] dorsalia _ Os multangulum majus Articulatio carpo- metacarpea pollicis Os multangulum minus III Ossa metacarpalia 297. Gelenke der rechten Hand, articulationes bei Supination der Hand, von der Handrückenseite. rnanus, Articulationes manus (Fortsetzung) (s. auch Figg. 296 u. 298). Auf der dorsalen Fläche wird die Gelenkkapsel der articulatio radiocarpea verstärkt durch das ligamentum radiocarpeum dorsale, welches vom Dorsalrande der facies articularis carpea radii aus in ver- schiedenen Abteilungen zu den Knochen der ersten Handwurzelreihe geht; der Zug zum os naviculare ist häufig nicht besonders straff oder kann fehlen. Die articulatio intercarpea besitzt auf der Rückfiäche mehrere, meist quer verlaufende, kurze Verstärkungsbänder, ligamenta intercarpea dorsalia. Die articulationes carpometacarpeae werden gebildet einerseits durch die distalen Flächen der Knochen der zweiten Handwurzelreihe, anderseits durch die proximalen Flächen der ossa metacarpalia. Als Verstärkungsbänder ihrer capsulae articulares dienen mehrere kurze, senkrechte und schräge Bänder auf der volaren und dorsalen Seite, ligamenta carpometa- carpea dorsalia et volaria; von den letzteren zieht das am weitesten ulnarwärts gelegene vom haraulus ossis hamati zur basis ossis metacarpalis V und wird ligamentum hamalo- metacarpeum genannt (s. Fig. 296). Die articulationes intermetacarpeae entstehen dadurch, daß die proximalen Enden des zweiten bis fünften Mittelhandknochens mit ihren seitlichen, überknorpelten Flächen sich gegen- einander verschieben können. Ihre capsulae articulares werden verstärkt durch kurze, quer gerichtete Faserziige, ligamenta basium [ossium metacarpaliumj dorsalia ei volaria, deren es auf dem Rücken vier gibt, in der Hohlhand (nicht bezeichnet) dagegen nur drei, da das Band zwischen os metacarpale I und II dort fehlt (s. auch Fig. 296).](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2982171x_0001_0220.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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