Einleitung in die Mythologie auf dem Standpunkte der Naturwissenschaft / von J.S.C. Schweigger ... : ein Anhang zu der in den Jahren 1824-1828 erschienenen Zeitschrift des Vereins für Verbreitung von Naturkenntniss und hörerer Wahrheit : mit zwei Kupfertafeln.
- Johann Schweigger
- Date:
- 1836
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Credit: Einleitung in die Mythologie auf dem Standpunkte der Naturwissenschaft / von J.S.C. Schweigger ... : ein Anhang zu der in den Jahren 1824-1828 erschienenen Zeitschrift des Vereins für Verbreitung von Naturkenntniss und hörerer Wahrheit : mit zwei Kupfertafeln. Source: Wellcome Collection.
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![43. Strabo X, c.3$.23. p. 474 oder B. 1V.S. 216 ed. Siebenk. 45. Herder’s Werke Bd. 10. z. sch. Lit. S. 127. 101. Jean Paul Richter’s sämmtl. Werke eilfte Lief. 1. 78. 102. Cicero de nat. deor. ll. 21. 109. Tritopatores s. Suidas u. d. W. auch Cicero de nat. deor. III. 21. nebst Creuzer’s Anm. in dessen Ausgabe $. 587. || Heraklitos s. Diog. Laert. de vit. phil. lib. IX. c. 1.8. 112. Journ. für prakt. Chemie B. 1. S. 314. 116. Polaritätsphilosophie; s. Encykl. v. Ersch u. Gruber IV. 369. 124. Numa Plutarch’s c.16 u. Cicero de n. d. Il. 23, ill. 36. 126. Plato de leg. ll. p. 656. E. 129. Theologie und Naturlehre vergl, Sturz ad Pherecydis fragmenta S.10. || Herod. I. 105. II. 44 und 50— 58. 131. Herod. 111.37. || Hemsterhuis LucianI. 281 — 286. 132. Lobeck’s Aglaophamus T. Il. libr. Ill. Samothracia S. 1230. 134. 135. Herodot II. 50. 43. III, 37. 137. Sextus Empir. adv. Phys. 9, p. 558. ed. Fabr. || Welcker Pr. 225. 138. Lobeck Aglaoph.1. $.7. 5.48—62. || Pausanias V. 27.3. 5.449. 139. FestusIX. unter ignis Vestae: ‚„‚mos erat tabulam felicis materiae tam diu terebrare (oder verberare nach anderer Lesart) quousque exceptum ignem cibro aeneo virgo in aedem ferret.‘“ || Plutarch Numa 9. Camillus 20. 140. Eustathius s. nachher $. 313. || Diodor von Sic. 1. 83. 141. Theophrastus de lapidibus 28. || Plinius 37 c.2$.11. Diese Stelle hat schon Fischer in seinen Beiträgen zur Urgeschichte der Physik S. 15 richtig erklärt und beweist aus einer auch von Harduin in den Nachträgen zum 37, Buche des Plinius p. 798 angeführten Stelle des Solinus und Marbodeus, dals Bernstein gleichsam als Donnerharz bezeichnet wurde, den Ceraunien beigezählt. 143. Prometheus s. Plinius 33. c. 1. $. 4. u. 37. &.1. || Upanajana s, Dubois Briefe über den Zustand des Christenthums in Indien mit Anmerkungen übersetzt von Hoffmann $. 155. 144. Alcibiades, Plutarch in dessen Leben 22. |] Aeschylus. Creuzer sagt in der Symbolik IV. 517 vom Aeschylus: „Er hatte in seinem Sisyphus, in der Iphigenia, im Oedipus und in einigen andern Stücken auf eine Weise von der Ceres geredet, worin die Unterrichteten ein zu geflissentliches Einge- hen in die Mysterienlehre fanden ;“ und fügt als Beweis folgende Note bei: „eo Anuntoas AEyWv TWv UVOTIZWTEIWV TIEOLEOYOTEIOV ÜNITEOIKL E0LXE, Eustratius ad Arist. Ethic. III. 1. p. 86. Zell. vergl. Clemens Alex. Strom. II, p. 387. u. Aeliani V.H. lib. 5. c.19. Die Erzählung des Eustratius ist aus dem Heraklides Ponticus genommen.“ — Ich bemerke, dafs zu dieser Erzählung vollkommen pafst, was Herodot (II. 156) sagt: „Aeschylus habe es aus ägyp- tischer Lehre und sonst nirgends her, indem er zuerst unter den Dichtern die Artemis zur Tochter der Demeter machte.“ Das „sonst nirgends“ stimmt zur Entschuldigung des Aeschylus (bei Arist. u. Clemens Alex. a. a. O.), dals er unwissentlich das Mysteriöse öffentlich ausgesprochen habe. Zugleich aber er- kennt man hier wieder den Zusammenhang der Mysterienlehre mit ägyptischer Theologie. Vergl. auch Lobeck’s Agl. S. 77. 145. Livius XXXL. 14. |] Pausanias X. 31.4. p. 876.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b3309505x_0378.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)