Einleitung in die Mythologie auf dem Standpunkte der Naturwissenschaft / von J.S.C. Schweigger ... : ein Anhang zu der in den Jahren 1824-1828 erschienenen Zeitschrift des Vereins für Verbreitung von Naturkenntniss und hörerer Wahrheit : mit zwei Kupfertafeln.
- Johann Schweigger
- Date:
- 1836
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Credit: Einleitung in die Mythologie auf dem Standpunkte der Naturwissenschaft / von J.S.C. Schweigger ... : ein Anhang zu der in den Jahren 1824-1828 erschienenen Zeitschrift des Vereins für Verbreitung von Naturkenntniss und hörerer Wahrheit : mit zwei Kupfertafeln. Source: Wellcome Collection.
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![Wann durch düstere Nacht auch funkelnde Stern’ hinschielsen Häufigen Flugs und hinten ein schimmernder Streif lang nachzieht; Sei du gefalst, dals jenen des selbigen Weges herannahn Kühlungen. Doch wenn dagegen noch andere Stern’ hinschielsen , Und noch andr’ aus andrem Bezirk; dann hüte dich sorgsam Vor allseitigen Winden, die ganz unentschiedenes Laufes Und unentscheidbar wehn. für sterblicher Menschen Bemerkung. Plinius aber sagt h. n. 1. c. 36. $. 36. fieri videntur et discursus stellarum nunquam temere, ut non ex ea parte truces venti oriantur u. dann reiht er sogleich die auf Dioskurensterne und Feuerkugeln sich beziehende Stelle an; was dem S. 216. Angeführten, dals Sternschnuppen als Feuerkugeln vom Al- terthum aufgefafst wurden zur Bestätigung dient. Ferner sagt Plinius XVIIL c. 35. $. 80. discurrere stellae videntur interdum ventique protinus sequuntur. |] Seneca g. ne J. 1. argumentum tempestatis nautae putant quum multae trans- volant stellae, || Sturm am 6. u. 7. Nov. 1828 lies 1826 u vergl. the philos. Magaz, or Annals of phil. etc. 1830. B. VIII. S. 26. u. den Auszug daraus im N. Jahrb. d. Chem. u. Phys. 1831. B. 1. S. 368 u. Ann. de Chimie 1835, Febr. oder Bd. 58. S. 215. ; 307. Plutarch de Isid. et Osir. c. 9% p. 354. C. wo die berühmte Inschrift der als Isis bezeichneten Athene von Saisfjangeführt u. p. 359. D. u. F. oder cap. 21. u.22. || Thiersch über die Epochen der bildenden Kunst unter den Grie- chen Aufl, 2.8.29. sagt: „ Böttiger verglich die ältesten T'etradrachmen von Athen auf das genaueste mit dem Isiskopfe auf dem Mumienkasten in Leip- zig. In Folge davon erklärt er in der Vorrede zu seiner Archäologie der Ma- lerei S. 18. „,dals die Athene, so wie sie aus Achtung für die alte Urform der ägyptischen Neitha auf, attischen Münzen stets beibehalten worden ist, im ganzen Schnitt des Profils die auffallendste Aehnlichkeit mit jenen Isis- profilen habe.“ Zum Ueberflusse füge ich noch bei, dals ich dasselbe fand bei Vergleichuug der ägyptischen Frauenköpfe und attischen Tetradrachmen auf dem Pariser Münzcabinet, besonders aber im brittischen Museum, das die reichste Sammlung ägyptischer Denkmäler besitzt.“ || Herodot II, 62, || Apu- leius Metamorph. XI, nahe dem Anfang. || Herodot II. 59, 308. Proklus Comm. in Plat. Timaeum I. p« 30. 310. Pausanias III, 24. $. 4. p. 272. || Aristokles (Aristarch nach anderer Lesart) s. Schol. Pind. Olymp.VII. 66. |] Pindar a.a. O. || Herodot IV. 180. 311. Phidias s. Plinius XXXIV. «8. $. 19. n. 1. 312. Macrobü Saturnal. V. c. 13. Die hier bezeichneten Stellen des Virgil sind folgende der Reihe nach Aen. X, 270; VII, 620; IX, 733; VI, 785 und VIII 680. 314. Photius; cod. 242. p. 1041. R. oder p. 340. a. 19-27. ed. Bekker. 815. Herodian ll, 6. Vom blonden Haar Alexanders redet Aelian var. hist. XII. c. 14. Vergl, über blonde Haare auch Winckelmann’s Werke B. 4. S. 221. 416. u. Bd. 5. S. 179. || Plinius VII, 22. || Plutarch Aem. Paul. 25. und Coriolan 3. || Sweton Nero c. 1. || Hermathena s. Cicero ad Att. I. 4. Ueber die blonden Haare des Hermes Virg. Aen. IV, 559 u. der Athene Statii Theb. 11, 238. 2 316. Schwören bei den Augen der Minerva Propert. II. 21. 14. bei den Haaren Tibull, eleg, I, 4. 26, und dabei Heyne’s Anmerkung der an die flava 25](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b3309505x_0383.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)