Ernährung und Volksnahrungsmittel : Sechs Vorträge / von Johannes Frentzel ; Neubearbeitet von N. Zuntz.
- Frentzel, Johannes, 1859-
- Date:
- 1909
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Credit: Ernährung und Volksnahrungsmittel : Sechs Vorträge / von Johannes Frentzel ; Neubearbeitet von N. Zuntz. Source: Wellcome Collection.
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![Verlag von B. G.Teubner in Leipzig und Berlin. Die Kultur der Gegenwart ihre Entwicklung und ihre Ziele. Herausgegeben von Prof. PAUL HINNEBERG. In 4 Teilen. Lex.-8. Jeder Teil zerfallt in einzelne inhaltlich voll- st&ndig in sich abgeschlossene und einzeln kaufliche Abteilungen. Die „Kultur der Gegenwart soil eine systematisch aufgebaute, ge- schichtlich begriindete Gesamtdarstellung unserer heutigen Kultur darbieten, indem sie die Fundamentalergebnisse der einzelnen Kultur- gebiete nach ihrer Bedeutung fur die gesamte Kultur der Gegenwart und fur derenWeiterentwicklung in groflen Zugen zur Darstellung bringt. jjWenden wir aber unseren Blick zu den einzelnen Leistungen, die hier in reichlichster Ffllle geboten sind, dann wissen wir in der Tat nicht, was wir herausgreifen und nennen sollen. Aus jedem Gebiete hat ja ein Meister seines Faches das Wichtigste kurz und ubersichtlich gegeben, bald aus seiner Geschichte das Wesen des behandelten Gegen- standes erlauternd, bald ihn in mehr prinzipieller und schematischer Form vor dem Leser ausbreitend. Abgesehen von dem Wert der hervorragenden Einzelleistungen erhalt das ganze Unternehmen seinen besonderen Wert dadurck, dafi es versucht, unser Wissen und K6nnen zu einer moglichst systematischen Einheit zu verarbeiten. Damit wird es einem gebieterischen Bedurfnis unserer aus der seelischen ZerklQftung zur Einheit strebenden Zeit gerecht. (Deutsche Zeitung.) Bisher sind erschienen: Teil I, Abt. 1: Die allgemeinen Grundlagen der Kultur der fiefretlWarL Inhalt: Das Wesen der Kultur: W. Lexis. — Das moderne Bil- ucgcimaiu dungswesen: Fr. Paulsen. - Die wichtigsten Bildungsmittel. A. Schulen und Hochschulen. Das Volksschulwesen: G. SchSppa. Das hohere Knabenschulwesen: A. Matthias. Das hohere Madchenschulwesen: H. Gaudig. Das Fach- und Fortbildungsschulwesen: G. Kerschensteiner. Die geisteswissen- schaftliche Hochschulausbildung: Fr. Paulsen. Die naturwissenschaftliche Hochschul- ausbildung: W. v. Dyck. B. Museen. Kunst- und Kunstgewerbe-Museen: L. Pall at. Naturwissenschaftlich-technische Museen: K. Kraepelin. C. Ausstellungen. Kunst- und Kunstgewerbe-Ausstellungen: J. Lessing. Naturwissenschaftlich-technische Aus- stellungen: N. 0. Witt. D. Die Musik: G. Gohler. E. Das Theater: P. Schlenth er. F. Das Zeitungswesen: K. Bucher. G. Das Buch: R. Pietschmann. H. Die Biblio- theken: F. Milkau. — Die Organisation der Wissenschaft: H. Diels. [XV u. 671 S.] 1906. Geh. M. 16.—, in Leinwand geb. M 18.—. ,.Die berufensten Fachleute reden fiber ihr Spezialgebiet in kunstlerisch so hochstehender, dabei dem Denkenden so leicht zugehender Sprache, zudem mit einer solchen Konzen- tration der Gedanken, dafi Seite fur Seite nicht nur hohen kunstlerischen Genufi ver- schafft, sondern einen Einblick in die Einzelgebiete verstattet, der an Intensitat kaum von einem anderen Werke fibertroffen werden konnte. (Nationalzeitung, Basel.) Teil I, Abt. 3,1: Die orientalischen Religionen. {^'derRei^on und die Religion der primitiven Volker: Ed. Lehmann. Die agyptische Religion: A. Erman. - Die asiatischen Religionen: Die babylonisch-assyrische Religion: C. Be- zold. — Die indische Religion: H. Oldenberg. — Die iranische Religion: H. Olden- berg. — Die Religion des Islams: J. Goldziher. — Der Lamaismus: A. G. Grun- wedel. — Die Religion der Chinesen: J. J. M. de Groot. — Die Religion der Japaner: a) Der Shintoismus: K. Florenz, b) Der Buddhismus: H. Haas. [VII u. 267 S.J 1906. Geh. M. 7.-, in Leinwand geb. Jt 9.-. ,,Auch dieser Band des gelehrten Werkes ist zu inhaltvoll und zu vielseitig, urn auf kurzem Raurn gewfirdigt werden zu kdnnen. Auch er kommt den Interessen des bil- dungsbedurftigen Publikums und der Gelehrtenwelt in gleichem Mafie entgegen. . . . Wahr ist es, dafi der Versuch, so junge Wissensgebiete wie die hier bearbeiteten zu popularisieren, insofern gefahrlich bleiben mufi, als die Subjektivitat des Autors, der in](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2102411x_0179.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)