Über die Arzneiwissenschaft in acht Büchern / übersetzt und erklärt von Eduard Scheller.
- Aulus Cornelius Celsus
- Date:
- 1906
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Credit: Über die Arzneiwissenschaft in acht Büchern / übersetzt und erklärt von Eduard Scheller. Source: Wellcome Collection.
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![kann. Wer sich genauer darüber orientieren will, den verweise ich auf L. Choulant [Handbuch der Bücherkunde für die ältere Medizin, 2. Aufl., S. 166 bis 180 (Leipzig, Leopold Voß, 1841), nebst Additamenta von Jul. Rosenbaum und von Joh. Gottl. Thierfelder], sowie auf die modernen Lehrbücher der Geschichte der Medizin, insonderheit auf das Handbuch der Geschichte der Medizin, begründet von Th. Puschmann, her- ausgegeben von M. Neuburg er und J. Pagel, Jena, Gustav Fischer, Bd. I, S. 414 ff., 1902. Die neueste Celsusübersetzung ist die schon genannte von Angiolo del Lungo (stets ab- gekürzt mit Ang. d. L.), die in den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin von Kahlbaum und Sudhoff aufs wärmste empfohlen wird. Zu den, der neuen Übersetzung beigegebenen Kommentaren sind neben den meist bekannten Lehrbüchern der einzelnen medizinischen Fächer eine Reihe von Spezialschriften verwendet worden; die naturwissenschaftlichen und naturwissenschaftlich- historischen sind auf S. 579 zusammengestellt worden. Die Quellen, denen die Abbildungen entnommen sind, habe ich an den jeweiligen Stellen angegeben. Besonders hingewiesen sei noch auf die Abbildungen 20 und 24, welche einer von Schoene stammenden Ausgabe des Apollonius von Kition entnommen sind. Sie sind in der Originalausgabe bunt, aber leider später durch den Eifer der Mönche verunstaltet worden, indem die Organa sexualia ausgekratzt oder übermalt und die Gruppen mit einem auf zwei Säulen ruhenden mit Portieren verzierten Prunktore eingerahmt wurden. Der Verlagsbuchhandlung von Friedr. Vieweg & Sohn spreche ich hiermit, auch im Namen von Herrn Prof. Dr. R.Kob ert, für die so sehr schöne Ausstattung des Buches, besonders auch für die Aufnahme der erklärenden Abbildungen in den Text, sowie für das stets gewährte weitgehendste Entgegenkommen herzlichsten Dank aus. Verbindlichsten Dank sage ich auch Herrn Prof. Piasberg in Rostock, durch dessen Bemühungen mir die vorher erwähnten Vitelliaufzeichnungen zugänglich geworden sind, und der mir in einigen grundlegenden Stellen seinen Rat aufs liebenswürdigste gewährt hat.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21175718_0030.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


