Über die äuszere Körpergestalt eines Fetus von Elephas Maximus / von K. Toldt.
- Carl Toldt
- Date:
- 1913
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Credit: Über die äuszere Körpergestalt eines Fetus von Elephas Maximus / von K. Toldt. Source: Wellcome Collection.
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![[260] sowie bei den den Elefanten verwandtschaftlich nahestehenden Sirenen. Ferner ergab sich die Gelegen- heit, zwei Feten von Procavia {Hyrax) zu besprechen, einer Gattung, welche bekanntlich gleichfalls mit den Elefanten mehrfach in Beziehung gebracht wird. Die Untersuchungen über den feineren Bau des Integumentes sowie über die andern Organsysteme dieses Elefantenfetus werden unter der Ägide des Herrn Professors Hochstetter von andern Forschern vorgenommen und einzelne Kapitel darüber nach jeweiligem Abschlüsse veröffentlicht werden. Die vorliegende Abhandlung gliedert sich folgendermaßen: 1. Allgemeines. Über die Herkunft des Fetus nebst biologischen Bemerkungen über die indischen Elefanten in der kaiserlichen Menagerie zu Schönbrunn. — Über die bisher bekannten Elefantenfeten, über die wissenschaftliche Bedeutung ihrer äußerlichen Untersuchung und über die Altersbestimmung von Elefantenfeten. 2. Allgemeine Beschaffenheit der Haut. Die Hautoberfläche. — Die Hautfärbung. 3. Besprechung einzelner Körpergegenden exklusive ihrer Behaarung. Der Rüssel. — Die Umgebung der Mundöffnung und ihre Beziehung zur Rüsselbasis. — Die Augengegend. — Die Schläfe- drüse. — Die Ohrmuschel. — Die Milchdrüsen. — Die äußeren Geschlechtsteile. — Die Mittel- fleischgegend. — Der Schwanz. ■— Die Extremitäten. — Körpermaße. 4. Über die Topographie des ersten Erscheinens der Haare bei den Säugetieren. 5. Bemerkungen über das Integument von Procaviafeten. 6. Über die Behaarung des Elefantenfetus. Über die bisherige Kenntnis von derBehaarung von Elefantenfeten. — Allgemeines über die Behaarung des Fetus. — Das Scheitel-Schläfengebiet. — Die Rumptbehaarung. — Die Behaarung der Extremitäten. — Die Behaarung der Mittelfleischgegend. — Die Behaarung des Schwanzes. — Die Behaarung der Umgebung der Mundöffnung mit Einschluß des Rüssels. — Die Behaarung der Augengegend. — Das Haarbüschel an der Schläfedrüse. — Die Behaarung des äußeren Ohres. — Die Pili submentales nebst Bemerkungen über das Verhältnis der Spürhaare zu den asinuösen Haaren im allgemeinen. 7. Zusammenfassung. Im Laufe dieser Bearbeitung mußte ich die Freundlichkeit einer Reihe von Fachkollegen in Anspruch nehmen. Vor allem habe ich Herrn Professor F. Hochstetter, in dessen Institut ich die Untersuchung vornahm, und Herrn Dozenten Dr. C. Elze (jetzt in Heidelberg) für ihre vielfache Unterstützung zu danken Ferner erhielt ich in entgegenkommendster Weise Auskünfte von den p. t. Herren R. Anthony (Paris), J. E. V. Boas (Kopenhagen), A. Brauer (Berlin), R. H.-Burne (London), L. Freund (Prag), F. Keibel (Freiburg i. Br.), A. Keith (London), E. Lönnberg (Stockholm), H. Me er war th (Braunschweig), W. G. Ruppricht (Wien), S. v. Schumacher (Wien), 0. Thomas (London), E. L. Trouessart (Paris) und H. Winge (Kopenhagen); auch ihnen nochmals meinen verbindlichsten Dank! Desgleichen sei in Dank- barkeit Herr A. Kraus, Inspektor der kaiserlichen Menagerie in Schönbrunn, erwähnt, welcher in umsichtiger Weise die Vorkehrungen zur Sektion des Muttertieres traf, die von den Herren Dr. C. Elze, Dr. PI. Sicher, von mir und von Präparatoren des Wiener Hofmuseums vorgenommen wurde. Auch der löblichen Redaktion des »Illust rierten Wien er Extrablatt« bin ich für eine freundlichsterteilte Auskunft zu Dank verpflichtet.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b22473956_0008.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


