Die Verdauungssaefte und der Stoffwechsel : eine physiologisch-chemische Untersuchung, von F. Bidder und C. Schmidt / [Friedrich Heinrich Bidder].
- Friedrich Bidder
- Date:
- 1852
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Credit: Die Verdauungssaefte und der Stoffwechsel : eine physiologisch-chemische Untersuchung, von F. Bidder und C. Schmidt / [Friedrich Heinrich Bidder]. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![on 100 Theilen bei 120° trocken: Be. le ee 257 organische Substanz . . 86,623 Kalium . 2 3.@ « ie Chlorkalium ....... 1,196 ETTUTTeN EEE 0,316) =/Chlornatrium . ..... 0,804 Balsam 2, 2 TERAEONT. Chlorcaleium ........ 9,697 Baker. I BE 1,680. In 100 Theilen organischer Substanz N = 10,80. Die H-Lösung giebt mit Hg €] dicken Flockenniederschlag, im Ueberschuss derH-Lösung leicht löslich, inHg.C1-Ueberschuss unlöslich, beim Erhitzen bis zum Sieden zur zähpechartigen hellgelbbraunen Masse zusammenbackend, die, mit viel H geknetet, erkaltet, eine spröde, nicht hyg roskopische, leicht zu pülvernde Mässe darstellt, löslich in 120 Theilen heissen H; beim Er- kalten und Concentriren der Lösung sich pflasterartig wieder abscheidend. ß) In HO und Alkohol löslicher Theil, sehr zerfliesslich, von star- kem CaCl-Gehalt, gegen HgCl wie die Wasserlösung, der Niederschlag in HgEl-Ueberschuss unlöslich, löst sich Anfangs beim Umschütteln wie- der auf, bis er nach bedeutendem Hg£l-Zusatz bleibend wird, leicht löslich in CIH und N, in der N-Lösung nur Spuren von Chlor nach- weisbar. | 0,635 Grm. bei 120° trockener Hg-Verbindung mit Natronkalk gegläht, 0,796 Platinsalmiak 0,327 Hg-Metall. Y ! \ 0,722 CO2 0,8365 Grm. mit CuO im Sauerstoffstrom verbrannt geben 0.225 HO. In 100 Theilen der Hg-Verbin- Das Aequivalentenverhältniss Cs Hs. N O2 dung: HgO (?)1) verlangt: Ü.— 23,54. GC — 25,00 H — 2,99 | H— 3,12 N’— 7,817: N — 7,29 0 — 9,98 0 8,34 HgO — 55,62. | HgO — 56,25. In 100 Theilen organischer Substanz: GC — 53,04 H— 6,73 N — 17,73 0 — 22,50. 1) Den Nachtheil voreiliger Formelspielerei mit seinem ganzen Gewichte anerken- nend, sind wir weit davon entfernt, mit diesem Ausdruck etwas mehr, als eine Ueber- tragung der nackten Resultate der Elementaranalyse in ein ungefähres Aequivalentenverhält- niss behufs bequemerer Uebersicht geben zu wollen. 5](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b33953612_0081.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)