Die normale Resorption des Knochengewebes und ihre Bedeutung für die Entstehung der typischen Knochenformen / von Albert Kölliker.
- Kölliker, Albert von, 1817-1905.
- Date:
- 1873
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Credit: Die normale Resorption des Knochengewebes und ihre Bedeutung für die Entstehung der typischen Knochenformen / von Albert Kölliker. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![c) Am unteren Umtange des Foramcn ohluratum an einer auf der Seite der Beckenhöhle gelegenen halbmondförmigen Fläche, die am Schambeine etwas weiter herautgeht als am Sitzbeine und dort auch etwas auf die äussere Fläche übergreift. , d) Am aufsteigeuden Sitzbeinaste an der Aussenseite dicht neben der Symphyse. e) Al)wärts vom Sitzbeinhöcker an der Aussenseite des Knochens dicht vor dem hinteren Rande des Sitzbeins (lange schmale Fläche). f) Dicht vor dem Tubpr ischii an der Aussenfläche des Knochens (grosse, auch etwas auf die Beckentläche des Höckers übergehende Zone). g) Am Pfannentheile des Sitzbeines an der Seite der Beckenhöhle und gegen das Scham- bein zu (Fig. 37). h) An der medialen Seite des Pfanncntheiles des Darmbeines (Fig. 37). i) An der vorderen Seite desselben Knochcntheilcs an der lateralen und vorderen Seite. k) Am vorderen Darmbeinstachcl an der lateralen Seite, am vorderen Rande und auch etwas von der medialen Seite. 2. F>mur (Taf. 11. Figg. 20, 27, 28). Am oberen Ende der Diaphyse befindet sich eine gut entwickelte Resorptionsfläche unterhalb des Fortsatzes, der den Kopf trägt, welche aus einem medialen grösseren und einem hinteren kleineren Abschnitte besteht. Eine zweite Rfl. liegi unterhalb des Vorsprunges, der den Trochanlcr mujov trägt vorn und seitlich (Fig. 20, 28). Das untere Ende des Knochens hat dicht am Diaphysenende eine ringsherumgehende Zone von IIowshii)’schen Grübchen, die vom niedrig ist, hinten und seitlich von 1 Cm. bis zu 2,8 Cm. in der Länge misst. 3. Tibia (Taf. II. Figg. 24, 25). Am oberen Ende der Diaphyse liegt eine ringsherumgeheude Rfl., die nur die Gegend der Tuberositas treilässt und seitlich unter den Condylen bis 2,8 Cm. in der Längserstreckung misst. Ara unteren Ende finden sich 3 Resor])tionsflächeu, die mit Ausnahme dreier grösserer Einbicgungsstellen des unteren Randes ringsherum gehen. Zwei davon sind kleiner und liegen lateralwärts, die dritte ist grösser und an der medialen Seite befindlich. 4. Turms (Taf. IV. Fig. 52). Von allen Knochen desselben zeigt nur der Culcanms an dem Theile des Fersenhöckers, der dem Hauptstücke des Knochens angehört, hinten und oben eine gut entwickelte Rfl., die auch an beiden Seiten sich lierabzieht. 5. Matularsus. Verhält sich wie der Metacarpus nur dass die kleinen Rflächen am oberen Ende fehlen. 0. Fkalunx 1. Verhält sich wie beim Vorderfüsse. Skelette anderer Säugethierc. Von anderen Säugethieren habe ich das Schwein und den Hund an mit Crapp gefütterten Thieren und ausserdem den Hirsch, die Gemse und den Elephanten auf die Verbreitung der Resoq>tionsflächen untersucht.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b22392610_0058.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)