Anatomische Tafeln zur Beförderung der Kenntniss des menschlichen Körpers / [Justus Christian von Loder].
- Justus Christian Loder
- Date:
- [1803-1804]
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Credit: Anatomische Tafeln zur Beförderung der Kenntniss des menschlichen Körpers / [Justus Christian von Loder]. Source: Wellcome Collection.
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![tenrande de6 Kehldeckels herabfteigt, al3 auch fich an den oberen Rand des Schildknorpels befeftigt (Fig. 7- No. 19.). cx. Die Mandel. 22. — Zunge. 23. Der Kehldeckel. 24. — fchrage Aryraenoideus (Arytaen. obliquits). 25. — quer laufende Arytaenoideus (Aryt. tvansuer- fus). 2.6. Der hintere Cricoarytaenoideus. Die Membran, mit welcher die hier vorgeftelt- ten Theile inwendig überzogen waren, ift grofsen- theils weggenommen; auch ift der Anfang der Speiferöhre und cjer Luftrohre weggefchnitten* (Zu vergleichen mit Fig. 10). f Fig. 12. 1. Hier ift der hintere Theil des Schlundes weggefchnit* ten. 2 — 7. Wie in Fig. 7. 8* Her Giefskannenknorpel mit feinem Köpfchen. 9. Die Euftacliifche Röhre, welche von der Membran, womit die hintere Höhle des Mundes (fauces) in¬ wendig überzogen ift, bedeckt wird. Man lieht die Mündung diefer Röhre, welche gegen die hin¬ tere Oefnung der Nafenhöle gekehrt ift. io-—12. Wie in Fig. io, 13. Der Hebemufkel des weichen Gaumens, welcher nach unten eine befondere Portion bildet. 14* Der umgefchlagene Mul’kel des weichen Gaumens. 15* — Stylopharyngeus. Derjenige Theil des gemein- fchaftlichen Endes des Stylopharyngeus und Pala- topharyngeus, welcher an dem hinteren Theil der Membran des Schlundes herabläuft, ift hier abge- fchnitten. Fig. 7. No. iß- 16. Derjenige Theil des Palatopharyngeus, welcher unter dem Hebemufkel des weichen Gaumens wegläuft. Derjenige Theil, welcher über diefem Mufkel wegläuft (Fig. 11. No. i(3.), ift wegge- fchnitten. l']. Der hintere Bogen des weichen Gaumens Fig. 11, No. 19. 13. Die Mandel. 19. Derjenige Theil des gemeinfchaftlichen Endes des Stylopharyngeus und Palatopharyngeus, welcher vom Stylopharyngeus herkommt. Fig. 11. No. 20, 20. Das Zäpfchen. ßi. Die Zunge. 22. Der Kehldeckel. Die Membran, welche die Seitentheile der Stimmritze zwifchen den Giefslcannenknorpeln und dem Kehldeckel einnimmt, ift weggefchnit- ten. Auch find folgende Mufkeln weggenommen; die Salpingopharyngei, der ungepaarte Mufkel des Zäpfchens, ein Theil von den Palatopharyn- geis, die rdirägen Arytaenoidei, der querlaufende Arytaenoideus und die hinterenCricoarytaenoidei, (Zu vergleichen mit Fig. 11.). Fig- 13- 1—6. Wie in Fig. 12. 7. Die innere Fläche des Schildknorpels. Loder’6 Amt. Tafeln. Heß III. ß. Der Kehldeckel. 9. Die Euftachifche Röhre, die von ihrer Membran an derjenigen Stelle entblöfst ift, an welcher der He- bemufkel des weichen Gaumens lag:. IO — 12. Wie in Fig. 10. 13. Der umgefchlagene Mufkel des weichet! Gaumens, welcher an feinem Anfang und Ende fehnicht ift. 14. Die Aponeurofe diefes Mufkels, an deren äufserer Seite ein kleiner Theil des abgefchnittenen oberen Verengerungsmufkels des Pharynx angedeutet Ift. 15. Ein Theil des Palatopharyngeus, welcher fich in den weichen Gaumen begiebt. 16. Der hintere Bogen des weichen Gaumens. Fig. 11» No. 19. 17. Die Mandel. iß. Das Zäpfchen. 19. Die Zunge. 20. Ein Theil des gemeinfchaftlichen Endes des Stylo* pharyngeus und Palatopharyngeus. Fig. 11. No. 20. ßx. Der Stylopharyngeus. Die Hebemufkeln des weichen Gaumens neblt dem Ringknorpel und den beiden Giefskannen- knorpeln find wefegenornmen. (Zu vergleichen mit Fig. 12.). Fig. 14. l. Hier ift der hintere Theil des Schlundes abgefchnit- ten. 2 — 4. Die Euftachifche Röhre. 2. der Theil, welcher mit feiner Membran noch bedeckt ift. 3. der ent- blöfste Theil, an welchem der Hebemufkeh des weichen Gaumens lag. 4. die Mündung derfel- ben, welche gegen die hintere Nafenöfnung hin gerichtet ift. 5. Ein Theil der unteren Mufchel, welchen man in der hinteren Nafenöfnung lieht. 6. Die Scheidewand der Nafe. 7. Der Haken, welcher von dem inneren Flügel des Flügelfortfatzes des Keilbeins abgeht. g — xi. Der umgefchlagene Mufkel des Gaumens. 8* dev fehnichte Anfang. 9. der fleifchichte Bauch. 10. die Sehne, n. die Aponeurofe, welche an den. horizontalen Theil des Gaumenbeins geht. Das übrig gebliebene Stück des oberen Verenge- rungsmufkel des Schlundes und des Theils des Palatopharyngeus ift auf beiden Seiten wegge- fchnitten. (Zu vergleichen mit Fig. iS-). Fig. 13. ' • ' I \ ■ ' . 1. Das Zahnfleifch (gingiua). 2. Die Mandel. 5. Das Zäpfchen mit dem Rande des weichen Gau¬ mens. 4. Die Zunge. 5. — hintere Hole des Mundes (fauces'). 6. Der Glolfopalatinus, welcher von der Zunge zum weichen Gaumen geht und fich bis zum Zäpf¬ chen erftreckt. 7. Derjenige Theil des Palatopharyngeus, welcher über dem Verengerungsmufkel und unter dem Hebe¬ mufkel des weichen Gaumens in diefen Gaumen übergeht. E Der](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b30455212_0055.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)