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Credit: Chemie der Eiweisskörper / [Otto Cohnheim]. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![Kohlehydrat, das keine Pentose ist. Es ist jodfrei und hat nichts mit der spezifischen Wirkung der Schilddrüse zu tun. 7. Das Nucleoproteid der Nebennieren. Es wurde von Jones und Whipple* 1) dargestellt und analysiert. Es ähnelt dem Pankreasnucleoproteid. Gr am ge e und Jones2) be- stimmten aD — 4 48,1. Spaltungsprodukte sind Guanin und Adenin. 8. Nucleoproteid der Muskeln und anderer Organe. Pekelharing3) und Kossel4) fanden im erwachsenen Muskel in sehr geringer Menge ein Nucleoproteid, das im embryonalen Muskel viel reichlicher vorhanden ist4), und das vielleicht zu der Siegfried- schen Fleischsäure (s. S. 102) in Beziehungen steht. Eine Nucleinsäure aus dem Muskelextrakt ist die erwähnte Inosinsäure von Kaiser5). Auch alle übrigen Organe enthalten Nucleoproteide, die ja zum Aufbau jedes Zellkernes gehören. Das Vorkommen von Spaltungsprodukten der Nucleinsäure ist schon S. 213 erwähnt. Phosphor-, meist auch eisenhaltige, saure Eiweißkörper sind unter anderen gefunden worden von Plösz6), Zaleski7) und Schmiedeberg [Ferratin]8) in der Leber, von Halliburton ;|) und seinen Schülern in sehr vielen Organen, von Hammarsten10) ein sehr genau untersuchtes in der Leber der Weinbergschnecke (Helix pomatia), von Sosnowski11) in Amöben, von Petry12) in zellreichen Tumoren, von Pekelharing13) im Blute. Diesem Nucleoproteid des Blutes schreibt Pekelharing Beziehungen zur Blutgerinnung zu. Ob dies freilich alles Nucleoproteide sind, steht ') W. Jones and G. H. Whipple, Amer. Journ. of Physiol. 7, 423 (1902). — !) A. Gamgee und W. Jones, Hofmeisters Beiträge 4, 10 (1903). — *) C- A- Pekelharing, Zeitschr. f. physiol. Chem. 22, 245 (1896). — 4) A. Kossel, ibid. 7, 7 (1882). — 5) F. Haiser, Monatsh. f. Chem. 16, 190 (1895). — 6) P. Plösz, Pflügers Archiv f. d. ges. Physiol. 7, 371 (1873). — ') S. Zaleski, Zeitschr. f. physiol. Chem. 10, 453 (1886). — 8) O. Schmiede- berg, Perratin, Schmiedebergs Archiv f. experiment. Path. u. Pharm. 33, 1 (1893). — °) W. D. Halliburton, Blood Proteids, Journ. of Phys. 7, 319 (1886); Fibrinferment, ibid. 9, 224 (1888); Derselbe and W. M. Friend, Stromata of the red corpusdes, ibid. 10, 532 (1889); Derselbe, Nervous Jissues, ibid. 15, 90 (1894); Pr. Gourlay, Thyroid and Spleen, ibid. 16, 28 (1894); J. R. Forrest, Red Marrow, ibid. 17, 174 (1894); W. D. Halli- burton and Gregor Brodie, Nucleoalbumins and Intravascular Coagulation, 1 djc 17’ 135 (1894); w. D. Halliburton, Nucleoproteids, ibid. 18, 304 (1895). — ) O. Hammarsten, Pflügers Archiv 36, 373 (1885). — “) J. Sos- nowski, Chem. der Zelle, Zentralblatt für Physiologie 13, 267 (1899). — 1 ) E. Petry, Zeitschr. f. physiol. Chem. 27, 398 (1899). — la) C. A. Pekel- haring, Zentralblatt für Physiol. 1895, S. 102.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28082357_0241.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)