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Credit: Chemie der Eiweisskörper / [Otto Cohnheim]. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![Schwefelfrei sind die Protamine und nach Nencki1 2) ein von ihm als Mykoproteid bezeichnetes, aus Milzbrandbazillen isoliertes Eiweiß. Beim Fibroin und Konchiolin fehlen Angaben über den Schwefelgehalt. Bei der Zerlegung des Eiweiß durch Pepsinsalzsäure konzentriert sich das Cystin in bestimmten Komplexen: Proto- und Heteroalbumose enthalten bleischwärzenden Schwefel), und in besonders reichlicher Menge enthält ihn eine der Deuteroalbumosen, die Pick3) daher als Thioalbumose bezeichnet. Die Peptone sind schwefelfrei. *) M. Nencki, Ber. d. deutsch, chem. Ges. 17, II, 2605 (1884); Der- selbe und F. Schaffer, Journ. f. prakt. Chem. [2] 20, 443 (1879). — 2) E. P. Pick, Zeitschr. f. physiol. Chem. 28, 219 (1899). — 3) Derselbe, Hofmeisters Beitr. II, 481 (1902).](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28082357_0094.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)