Das Eis innerlich gebraucht als Heilmittel der asiatischen Cholera, durch eine Menge von Thatsachen bewiesen : nebst einem Anhange, in dem einige erfolgreiche Versuche des Eises in seiner inneren Anwendung gegen verschiedene Leiden, wie, Durchfall, gastrisches Fieber, Nervenfieber, u.s.w. aufgeführt werden / von A. Siegert.
- Siegert, A.
- Date:
- 1853
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Credit: Das Eis innerlich gebraucht als Heilmittel der asiatischen Cholera, durch eine Menge von Thatsachen bewiesen : nebst einem Anhange, in dem einige erfolgreiche Versuche des Eises in seiner inneren Anwendung gegen verschiedene Leiden, wie, Durchfall, gastrisches Fieber, Nervenfieber, u.s.w. aufgeführt werden / von A. Siegert. Source: Wellcome Collection.
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![|(|)flnMnng mit fts. (5in Selben, \vtc btc (J^olcra, baö fo rafc^), fo cnN fc^tebcu auftnti, mup man oud; mit rafd; iinb entfi^teben mirfenben 9)2{ttcln tu Slngrtff nehmen. 2)?an ^at ju bem 3wcde eine gro^c »on ^)ci’Imttteln herauf# bcfd;moven, ftc lieferten aber inögefammt biö j’e^t feine giin|lu3en 9?efultate. SSielc erforbern babei auc^i eine fo geraume'Bcit, c^e fte jiir Söirfung fommen fönnen, bap bie (J^ölera eper mit bem ^tranfen baijonfäuft, ofd eine ©ntmidelima bon einiger Söirfiing ftebtbor mirb. — 6elbfi bie \^aItma)TerI;eiImetf)obe pat überaU ungünfiige Slefultatc geliefert, mic namentticb pcfifl ungünftige im i>brigen ^erb'j^ in‘2)?agb,eburg. S3efcbränft ftc ftcb bloö auf bie ®arrM'd;ung bed falten SBaffcrö atö ©etränf, fo fann'jte in oiden g^ciden ^ülfe febaffen, menbet fic boö falte SBaffer aber aiicb auf bie ^aut an, fo mirb fic^fll^ iiberad 9?a(btbeif bringen unb ben Buffönb bcö ^Äranlen oerfcblimmern, mcil bie ^aut, mclebe in bf): i ' ^biJlcra aTöbafb j[eglid;e 9?eaction^fäbigfeit ocriiert, bunb bie ^dlte bcö SBafferö fd;nef(er in ben 3ufiönb ber ber (5r|larrung übergefübrt mirb. 2)ie dunere Slnmeii# bung beö fdften SSajferö i]l imiSeginn ber 5lrauTj)eit; iin D'Jeaction^ftabium fann cö jumcilcn t ein guteiJ Untcrflui^ungömittcl abgeben. Ueberbauvt aber | erforbert biefe iWetbobe fo oiefe 5Inffaften unb fo oiele j 2) ?enfd;en, ba§ fte in ben menigffen f^oüen mürbe jur ! Slnmenbung fommen fonnen. i 3d; folgte bem ^iriebe ber 9^atur unb gab di^. j 3) ie 9'JcfuttatIofigfeit ader gcrübmtcn 3)?ittef, baö ia# | j}änbtgc SScrlangdi bcö ^tranfen uad; ctmaö reebt ilaftem C55icle merben ed gemi9 aud (5rfabrung mijfen, bdf beim Unmobifein unb uamentlicb beim Erbrechen bad gC' möbnfid;e SCrinfmaffer einem tu ber 9fegel miberlifb](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2238487x_0068.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)