Der Rathgeber vor, bey und nach dem Beyschlafe, oder Fassliche Anweisung, den Beyschlaf so auszuüben, dass der Gesundheit kein Nachtheil zugefügt, und die Vermehrung des Geschlechts durch schöne, gesunde und starke Kinder befördert wird : nebst einem Anhange, worinnen die Geheimnisse des Geschlects und der Zeugung des Menschen erklärt sind, auch einer Nachricht, die Erfindung eines Schaamgürtels zur Heilung des männlichen Unvermögens betreffend / herausgegeben von Dr. G.W. Becker, praktischen Arzte in Leipzig.
- Gottfried Wilhelm Becker
- Date:
- 1809
Licence: Public Domain Mark
Credit: Der Rathgeber vor, bey und nach dem Beyschlafe, oder Fassliche Anweisung, den Beyschlaf so auszuüben, dass der Gesundheit kein Nachtheil zugefügt, und die Vermehrung des Geschlechts durch schöne, gesunde und starke Kinder befördert wird : nebst einem Anhange, worinnen die Geheimnisse des Geschlects und der Zeugung des Menschen erklärt sind, auch einer Nachricht, die Erfindung eines Schaamgürtels zur Heilung des männlichen Unvermögens betreffend / herausgegeben von Dr. G.W. Becker, praktischen Arzte in Leipzig. Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by the Francis A. Countway Library of Medicine, through the Medical Heritage Library. The original may be consulted at the Francis A. Countway Library of Medicine, Harvard Medical School.
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No text description is available for this image![tiger £rie& nacf) bem ®enufFe felb(l ftatt ftn&et, ffc ift bicfcö für bic ©efunbijett g'Wt'iVmdjt anbete all fefjr vorteilhaft; alebenn verbienet auerbtngä md)t tiefer. SÄat$ vernadjtäfitöt $u »erben, nur möchte wofjl ber <£runb falfd) fa;n, auf fcen er ftc5 ftü|t j nur m&$tc bteS Verbot überhaupt nidyt $uläfft<$ fewn, wenn ein für aüemat ein fer)r heftiger ^triefc $u btefem (Benuflfe flau finbet, beffen 9?id>tbefries bigung im Körper am £nbe mefyr Beunruhigung machte, ate bte Befriebigung. £)as leitete muj* ofyne Swcifel um fo mefyr bcrüdftcfytigt -werben, je gewiffer e$ ift, baj] ber B.eifdjfaf nad> Verlauf ber o&en angegebenen Seit, mä£ig geneffen, naclj ben Beobachtungen fer)r vieler 2(ec$te, weber ber @au* ßcnben, noc& bem <©äugunge fd;dblic^ war* 28. 3tt bem SSor^orgefyenben war vom Beifdjfafe jfcie SRebe, in wit fern er überhaupt genoffett werben barf ober md)t SBerfen wir nun nod) ei» mge Bttcfe auf bie einzelnen Bebingungen, bie tyter eintreten unb feinen föenufj vortfjeiu)aftec ober o^nc folgen machen fonnen. €$ gehört tyter^in juerfi Unpäßlidjfeit obet? &r&nfU<6ftit fce$ einen ober M anberu %1)w £> 2](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21040771_0055.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)