Zur Dioptrik und Ophthalmoskopie der Fisch- und Amphibienaugen / von J. Hirschberg.
- Julius Hirschberg
- Date:
- [1882]
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Credit: Zur Dioptrik und Ophthalmoskopie der Fisch- und Amphibienaugen / von J. Hirschberg. Source: Wellcome Collection.
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![1 ' 2«, - 2(».j - rej Ii., Ii — 2 A' (>/._, — rt, i W2 — n2 + Wl (JPa ^ J_ = 2 («3 - nj qra »t A' J_ _ 2(wg — wt) % <Tä i-Ä (2nt — «9) nl2w, — na)i2 2(«9 — w,) (/-., giebt den Abstand des binteren Brennpunktes der Kugellinse von der Hinterfläche derselben. Es ist klar, dass der optische Mittelpunkt der ]Kugellinse (der Knotenpunkt) mit dem geometrischen zusammenfällt. Denn ein durch letzteren zielender Strahl fällt lothrecht auf beide Kugelflächen und wird nicht abgelenkt. Beispiel 1) Eine Glaskugel sei in Luft getaucht: r^ — V, % == f. 2 — ? } R Der Vereinigungspunkt des parallel der Hauptaxe auf die gläserne, lin Luft befindliche Kugellinse fallenden Strahlenbündels liegt um die Hälfte des Radius hinter dem hinteren Pol der Kugel. 2) Eine Wasserkugel sei in Luft getaucht: n1 = 1, n3 = f. _ (2-4)a , ^ 2(| - 1) - | — Der Yereinigungspunkt liegt um die Länge des Radius hinter dem ihinteren Pol der Kugel. 3) Eine Glaskugel sei in Wasser getaucht: = §; n2 = § P% 2(| _i) - —2 Nonnen wir die Brennweite der Kugellinse (Abstand des Brenn- vom Knotenpunkt) 4>x; so ist dieselbe für die drei Beispiele: I 1) = B + f = IIB 2) <b2 = B + B = 2 Ii 3) </>3 = i2 + 3£iÜ = A\R: also in letzterem Fall dreimal so gross ils im ersteren. Man könnte geneigt sein, den letzteren Fall auf die Krystalllinse des Äftenden m Wasser getauchten Fisches anzuwenden: dann wären die Fisch-](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21645607_0035.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)