Kriselæren i oldtidens Medicin : historisk-patologisk Studie / Jul. Wiberg.
- Julius Wiberg
- Date:
- 1916
Licence: In copyright
Credit: Kriselæren i oldtidens Medicin : historisk-patologisk Studie / Jul. Wiberg. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![Trotzdém gluckte mir das Verfahren nicht, da håbe ich es dann aufgegeben.u Elegant åuBert sich al Busiri (ej, da wo er eine Versammlung verspottet. „Ein Elixier des Unglucks ist jedes fur sich allein, falis es von einem Adepten, der kein Gliick hat, zusammengesetzt ist. Willst Du die Menschen erniedrigen, so wirf auf Tausend von ihnen einen [Adepten, Dummen].“31) Und Zaliir al Bårizi (fj schrieb an einen, der Zwillinge, einen Knaben und ein Madolien, aufzog, die von einer schwarzen Sldavin stammten, einige Verse, un ter denen sich folgende befinden: . - „Der Herr des himmlischen Thrones hat Dich ausgezeichnet mit Zwillingen von ihr. Kommen doch sogar aus den dunklen Tiefen des Meeres die kostbaren Perlen hervor. Bei Deiner Frommigkeit! Gott moge Dir einen Nachkommen erwecken, der die Wissenschaft des Gåbir erbt und Dir aus dem, was man als wertlos fort- gevvorfen hat, die Sonne (Gold) und den Mond (Silber) schenkt32).a Und wisse, daB von denen, die sich mit der Kimijå befassen, einige darauf- hin arbeiten, durch Zusammenbringen von Schwefel und Quecksilber durch die Hitze des Feuers in kurzer Zeit zu zahlreichen Mischungen zu gelangen, die in den Gruben erst in langer Zeit entstehen. Das ist aber die schwierigste Methode, bei der man groBe Mtihe aufwenden muB. Andere bringen die Mineralsubstanzen entsprechend den Gewichten und den Volumen der Metalle (Substanzen) zusammen. — Noch andere sind mit dem SchluB (Analogie) (qijås) nicht vertraut; dann ent- steht Verwirrung und Zweifel. Daher nehmen sie ihre Zuflucht zu den Pflanzen, den anorganischen Substanzen, den Tieren, wie zu den Haaren, den Eiern, der Galle} sie kommen aber dabei nicht zu einem gliicklichen Ende. Die Gelehrten weisen den Weg zur Herstellung des Elixiers und zu seiner Beschaffenheit durch dunkele ratselhafte. Angaben und Logogryphen; denn diesen zu verheimlichen ist das Bestreben aller, und man kann in keiner Weise durch ihre Werke auf den richtigen Weg geleitet werden. Gott leitet, wen er will. Abu’i Asba^ Wbd al ‘Aziz b. Tammåm al Tråqi (gj weist folgendermaBen auf die hohe Stellung dessen hin, der zu dieser Weisheit (Philosophie) gelangt ist: „Du hast erreicht, was kein Fiirst erreichte; weder die beiden Mundir noch Kosru, der Sohn von Såsån; auch nicht Ibn Hind und Nuhnån, dessen Freund, und nicht Ibn Di’ Jazn in Ra’s Gurndån (h!): Al Gildaki (q) sagt in dem Kommentar zu dem Werk al muktasab, nach- dem er sein Verhaltnis zu dem Scheich Gåbir33) und das, was er als Famulus bei ihm gelernt, geschildert hat: Bei Gott, erhaben ist er. Hierauf wollte er mich von dieser Wissenschaft (der Alchemie) eine ganze Anzahl von Malen abbringen. 31) Der Sinn ist wohl, daJB, wenn man zu 1000 Menschen einen Lumpen hinzufugt, alle Lumpen werden, wie durch ein Teil Elixier 1000 Teile^Substanz zu Gold werden. 32) Hiermit schliefit die hierher geborige Stelle beim Kommentar al Safadi; das ganze Folgende ist H. Chalfa entnommen. 33) Es ist dies natiirlich nicht der beruhnte Gåbir b. Hajjån. 2](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b30621550_0073.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)