Das mikroskop : Theorie und Anwendung desselben / von Carl Nageli und S. Schwendener.
- Carl Nägeli
- Date:
- 1867
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Credit: Das mikroskop : Theorie und Anwendung desselben / von Carl Nageli und S. Schwendener. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![gen, dass sie gleich weit von der Axe abstehen. Es ist alsdann r]=r]* oder - - woraus sich ergiebt |_iVO = _ ^^Üipi ; folglich ^ = iV«-^^ . (14) Ebenso erhält man für wenn man diesen Werth in die Gleichung (13) einsetzt = . (15) Denken wir uns also auf der optischen Axe zwei Puncte £ und E deren Abscissen (die wir ebenfalls mit JE und jB* bezeichnen) den eben gefundenen Werthen von ^ und ^* gleich sind, und stellen wir in denselben zwei Ebenen rechtwinklig zur Axe auf, so wird die erste vom einfallenden Strahl in gleicher Entfernung getröffen, wie die zweite vom ausfahrenden. Die gedachten Puncte sind also nichts an- deres, als die Eingangs erwähnten Hauptpuncte des Systems, und die in ihnen errichteten Ebenen sind die Hauptebenen. Es lässt sich auch leicht beweisen, dass wenn ti^=?i*, ein nach JE zielender Strahl ohne Ablenkung ausfährt. Denn macht man in der Gleichung für den einfallenden Strahl, nämlich in x=E und substituirt für (^—iY) dessen Werth aus (14), so hat man, da ]) für z=.E Null werden soll . y = b'-ß^(^ldL^ = Q , folglich Führt man diesen Werth in den Ausdruck für [Gleichung (10)j ein, so wird /?*=/? und also auch (da ia = d. h. der ausfahrende Strahl bildet mit der Axe denselben Winkel, wie der einfallende : der nach E zielende Strahl ist ein Richtungsstrahl Die Consequenzen, die sich für den Fall ergeben, dass und n* ungleich sind und demnach |1 und sich zu einander verhalten wie zu n*, wollen wir hier nicht weiter verfolgen. Als zweiter Fall sei diejenige Lage der Puncte Pund P* er- 16 wähnt, in welcher der Bildpunct in unendliche Ferne fällt, und also](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b22651913_0031.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)