Lehrbuch der Krankheiten der weiblichen Sexualorgane / von F.W. von Scanzoni.
- Date:
- 1863
Licence: Public Domain Mark
Credit: Lehrbuch der Krankheiten der weiblichen Sexualorgane / von F.W. von Scanzoni. Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by the Royal College of Physicians of Edinburgh. The original may be consulted at the Royal College of Physicians of Edinburgh.
696/716
No text description is available for this image
No text description is available for this image
No text description is available for this image![diu uuerlästilichü diätetische Plioge in don wieliligereu ]5rustlciden besonderH Lcrvorgcholjen. Schliesslich werden, zur Vorvollslilndigung des Ganzen, die CiefUHskranlihcilen nach dem gegen wänigen Staudpunkte der Wissenschaft eingehend gewürdigt. Haerdtl, Dr. Aug. Freih. von, Eitter des königl. Belg. Leopolds-Ordens, Bade-Arzt zu Bad-Gastein. Die Heilquellen und Kurorte des Oester- reichisclien Kaiserstaates und Ober-Italiens. Nach ämtlicheu Mit- llieilungon bearbeitet. Mit einem Vorworte von den Vorständen des balneologisclien Comitö's, Hofrath Johann Oppolzer, Professor, em. llector der Wiener Universität und Ritter hoher Orden etc. und Dr. Carl Sigmund, Professor, Primararzt am Wiener Krankenhause und Ritter hoher Orden etc. gr. 8. 1862. 6 £. — 4 Thlr. Dr. Hardt Ts Werk umfasst siimmtliche Kurorte und Heilquellen Oester- reichs und der Lombardie; es dient jedem Praktiker zum Nachschlagen über Lage des Curortes, Zahl und Beschaffenheit der Quellen und Curmittel, so wie über die Wirkungen und Anwendung derselben. In dieser Vollständigkeit und Genauigkeit, zugleich in dieser bündigen Uebersichtlichkeit ist bisher nichts Aehnlichcs von der Gesammt-Monarchie geliefert worden, und es besitzt schwerlich irgend ein Staat überhaupt eine Zusammenstellung seiner Heilquellen und Curorte nach literarischen Hilfsmitteln, welche, vielfach zerstreut, hier zum ersten male gründlich vereint geboten sind. Auch der Naturforscher, der wissenschaftlich thätige Arzt, der die v Olks wir th schaftlichen Schätze des Landes aufsuchende Patriot, so wie der Statistiker finden in diesem Werke eine Fülle von Belehrung, welche in allen andern Schriften dieser Art bisher vergeblich gesucht wurde. Hauschka, Dr. Dominik J., Professor an der k. k. Josefs-Akademie in Wien. Compendium der speciellen Pathologie und Therapie, als Leit- faden für seine Vorlesungen, gr. 8. 1857. 7 fl. 50 kr. — 5 Thlr. ;,In jedem Capitel dieses Werkes — heisst es in einer Besprechung in der Oesterr. Zeitseh. f. prakt. Heilkunde v. 29. Juni 1855 — zeigt der Verfasser, dass er auf der Höhe der heu- tigen Wissenschaft steht und dass er die verschiedenen Zweige derselben, besonders die pathol. Anatomie, durch selbstständige Forschungen im Einklänge mit klinischen Beobachtungen bearbeitet hat. So kurz und gedrängt die Darstellung der pathologischen Processe in diesem Werke, einem Compendium entsprechend, auch ist, so zeigt dieselbe doch, welche umfassende Studien, nicht aus Büchern, sondern nach der Natur, der Verf. gemacht haben muss, um mit dieser Kürze die grösste Klarheit und Vollständigkeit verbinden zu können; so wie man oft aus einer Skizze den Meister erkennt, so erkennen wir in diesen Aphorismen den gediegenen Forscher auf dem Gebiete der Pathologie. In dieser Beziehung reiht sich dieses Werk den besten in der Neuzeit erschienenen Phathologien würdig an. In diesem Urtheile vereinigen sich alle über das Werk lautgev/ordenen Stimmen. Eine Kritik in Gersdorf's Eepert. (1855. 18. H.) sagt u. A.: „Das Buch empfiehlt sich durch unbe- fangene Anschauung, Klarheit und Kürze der DarstelUing, Vermeidung von Hy- pothesen und der Sucht, Alles erklären und systematisch einschrauben zu wollen . . . Alter und neuer Wust ist gleichmässig mit Glück beseitigt und ignorirt worden. In Zarncke's Centralbl. vom 5. Juni 1858 wird Hauschka's Pathologie ein „in jeder Hinsicht empfehlens- werthes, namentlich recht praktisches Werk genannt, das „einem vernünftigen, thera- peuthischen Handeln überall gebührend Rechnung trägt. Eine wiederholte Besprecliung in der Oesterr. Zeitschr, f. prakt. Heilkunde v. 10. April 1857 schliesst mit den Worten: „Da der be- schränkte Raum dieser Blätter nicht gestattet, dem Leser den ganzen Inhalt dieses Werkes vor- zuführen, so wollen wir noch schliesslich dieses gehaltreiche Compendium, in wel- chem der Geist der modernen Forschung mit einer acht hippokratischen Beob- achtungsweise vereint ist, jedem Praktiker ^nachdrücklichst empfehlen, dem es sonst nicht gegönnt Ist, in die Fundgruben der Wissenschaft hinabzusteigen und sich die Schätze der heutigen Medicin selbst zu holen. Hauska, Dr. Ferdinand, k. k. Oberfeldarzt, Professor der gericht- lichen Arzneikunde und Militär-Gesundheits-Polizei an der k. k. med.- chir. Josefs-Akademie. Compendium der gerichtlichen Arzneikunde, gr. 8. 1857. 2 ii. 50 kr. — 1 Thlr. 20 Ngr. Nach einer langen Reihe von Jahren ist dies die er stein Oesterreich erscheinende Bearbeitung der gerichtlichen Ar zn eik u nd c. — Der Herr Verf. liefert damit eine präcise und übersichtliche Darstellung des für Aer--.te und Gerichtsbeamte so hochwich- tigen Gegenstandes nach dem gegenwärtigen S t a u d p u n k t e der Wissenschaft, indem er die neuesten gesetzlichen Bestimmungen zu Grunde legte und mit Sorgfalt die Lehre von allem Veralteten säuberte. iMit diesem Buche ist eine Lücke in der neuen medicinischen Literatur ausgefüllt und einem von Studirenden und praktischen Aerzten lauge und schmerzlich gefühlten Bedürfnisse abgeholfen worden.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21925288_0696.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)