Zur analyse der Unterschiedsempfindlichkeit : experimentelle Beiträge / von Lillie J. Martin und G.E. Müller.
- Date:
- 1899
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![r s u c h s r e i h e 13. (Versuchsperson Jewktt. G = 455.) ( 1. Zeitlage 144 k 35 [gl] 157 g 1. und 2. Runde ^ ^ ^^41 j 1. Zeitlage 154 k 44 [gl] 138 g 3. und 4. Runde ^ ^ (.3 -^32 Wie schon die Werthe von l'k und Tg (S. III) zeigen, ist der Tj^pus in der 1. und 2. Runde indifferent oder schwach positiv, in der 3. und 4. Runde ist er negativ. Der FECHNEii'sche Zeitfehler ist in der 1. und 2. Runde positiv, in der 3. und 4. Runde ist er ganz sicher nicht mehr positiv, entweder schwach negativ oder gleich 0. Versuchsreihe 10. Serie B. (Versuchsperson Jost. G = 440.) I 1. Zeitlage 91 k 241 [gl] 116 g 1. und 2. Runde ^ ^94 „ 96 „ ^ ^ ^ ^ ^ j 1. Zeitlage 112 k 238 [gl] 98 g o. und 4. Runde ^ ^67 „ 133 „ Der FECHKER'sche Zeitfehler ist hier durchgehends negativ. Sein absoluter Betrag ist in der 1. und 2. Runde mäfsig, in der 3. und 4. Runde viel beträchthcher; er ändert sich also auch in dieser Versuchsreihe im Verlaufe der Versuche jeder Sitzung in negativem Sinne. Noch deutlicher zeigt sich dies, wenn wir einerseits für die 1. und 2. und andererseits für die 3. und 4. Runde den Gang des resultirenden Zeitfehlers in der D-Reihe entwickeln. Für die 1. und 2. Runde besteht keine Inversion^, für die 3. und 4. Runde ist der resultirende Zeitfehler innerhalb der ganzen negativen Hälfte der D-Reihe deutlich invertirt. Der Typus scheint sich nach vorstehender, auf die Gesammt- resultate bezüghcher Zusammenstellung nicht zu ändern. Gehen wir indessen zu einer gesonderten Betrachtung der Deutlichkeits- ' Natürlich würde auch für die 1. und 2. Runde eine Inversion her- vorgetreten sein, wenn ein hinlänglich kleiner Werth von ± D zur An- wendung gekommen wäre.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21997044_0135.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)