Erfahrungen mit weiteren dem Chinin nahestehenden Alkaloiden und einigen ihrer Derivate bei Malaria : ausführliche Mitteilung / von G. Giemsa und H. Werner.
- Giemsa, G. (Gustav)
- Date:
- 1914
Licence: Public Domain Mark
Credit: Erfahrungen mit weiteren dem Chinin nahestehenden Alkaloiden und einigen ihrer Derivate bei Malaria : ausführliche Mitteilung / von G. Giemsa und H. Werner. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![b) bei Malaria tropica (Fig. 19). Im ganzen wurden mit Cinchonin und seinem künstlich ge- wonnenen Hydroprodukt 11 Fälle behandelt. Die Ergebnisse un- serer Versuche stehen mit den Angaben früherer Autoren im al 2e| 22 ea 22 30 BL LT 22 E 20 ze7 7 inchnin Hdrocihehonin Hykrocinchonin | | 4 x00.4x02 ae 4xg 4xg2 4x92| 4x92,4x02 RZ EAEAR EA HyaroNitachon. Zah Ermar\ohno = Dvmin [ei besten Einklang, nach welchen die Wirkung des Cinchonin nicht an die des Chinins heranreicht. Dasselbe konnten wir von’dem nach dieser Richtuns anscheinend nochsear nicht untersuchten Hydrocinchonin feststellen. 5. Cuprein wurde als Sulfat [(0,H,sN,;0,), H,SO, +6H,0] in vier Fällen angewandt. Diese von der jetzt nicht mehr kultivierten Remijia peduncu- lata stammende Pflanzenbase diente bekanntlich Grimaux und Arnaud als Ausgangsmaterial für die Synthese des Chinins, dem Methylester des Cupreins. Zurzeit ist das Cuprein ganz und gar aus dem Handel verschwunden, und nur mit großer Mühe war es uns noch möglich, hiervon eine für unsere Arbeiten nötige Menge zu erwerben. Mit Rücksicht auf die Kostbarkeit des Materials beschränkten wir uns auf wenige Fälle.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b33436010_0012.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)