Erfahrungen mit weiteren dem Chinin nahestehenden Alkaloiden und einigen ihrer Derivate bei Malaria : ausführliche Mitteilung / von G. Giemsa und H. Werner.
- Giemsa, G. (Gustav)
- Date:
- 1914
Licence: Public Domain Mark
Credit: Erfahrungen mit weiteren dem Chinin nahestehenden Alkaloiden und einigen ihrer Derivate bei Malaria : ausführliche Mitteilung / von G. Giemsa und H. Werner. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![Malaria tertiana (Fig. 20 u. 21). Man sieht, daß durch eine viertägige Behandlung mit 5x0,2 pro die selbst die sonst am leichtesten beeinfluß- baren Schizonten der Tertiana nicht zum Verschwinden 2 lee en 1 Teoemelmeriämeritupretunmerer nanariornaöhmen 1 1 \srazlaugzl axaelsxgzlaxge |Sxg2| Sx0d.sxoz| 302 Sxaz ee rn = mar aaa VATER Ba ea |. Bin En ne ee |, pn Fig. 20. a 39 Fa 36 zu bringen waren. Durch diese Befunde werden die Angaben jener Forscher bestätigt, nach denen Cuprein als Antimalari- kum weit hinter Chinin rangiert. 11 fapreimlarein pre apreit Cupra Cr tyarü ba. mh he ER BEE RER La a. use ee az Sehne Hr ERUMTERE Biel. Inwieweit größere Dosen antimalarisch wirken, soll später fest- gestellt werden. 6. Chinaethylin wurde als Sulfat [(C,,H,,N, 0,),H,50,+ H,0] verabreicht. Besonderen Wert legten wir auf Wiederholung der Versuche von Bourru (21) mit den Grimauxschen höheren Homologen des Chinins, dem Chinaethylin und Ohinopropylin, mit Rücksicht darauf, daß dieser Forscher bis heute der einzige war, welcher diese überaus seltenen Körper bei Malaria erprobte. Bekanntlich schrieb Bourru diesen Präparaten eine weit stär- kere antimalarische Wirkung zu als solche dem COhinin zukommt. Da in den Mitteilungen dieses Forschers irgend welche Angaben über Parasitenkontrolle fehlen, hielten wir bei der wissenschaft- 6*](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b33436010_0013.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)