Pseudogaleni in Hippocratis De septimanis commentarium ab Hunaino q. f. arabice versum / ex codice monacensi primum edidit et germanice vertit Gotthelf Bergstraesser.
- Galen
- Date:
- 1914
Licence: Public Domain Mark
Credit: Pseudogaleni in Hippocratis De septimanis commentarium ab Hunaino q. f. arabice versum / ex codice monacensi primum edidit et germanice vertit Gotthelf Bergstraesser. Source: Wellcome Collection.
105/236 page 77
![vgl. 3Vf vgl. 26T a COMMENT. 38. 39 (6 L.) = 24 a—24Y b. 77 schnell und leicht (rasch) in der Bewegung und leuchtend, und das Gehirn ist ebenso auch leuchtend. Die Bestätigung dessen, was er sagt, ist, daß !das Licht | des Blickes von ihm ausgeht!. ?Dies be- zeugt der Dichter Homer in einem seiner Gedichte mit den Worten: der Verstand gleicht in seiner Bewegung und seiner Leichtigkeit (Raschheit) der Bewegung und Leichtigkeit (Raschheit) des Mondes.? So vergleicht er den Mond und den Verstand, und er meint damit die Schnelligkeit der Bewegung und die Leichtigkeit (Raschheit) beider. | Und wie der Mond die Dinge beleuchtet, so daß die Lebewesen durch sein Licht sehen, so ?giefit das Gehirn über die Empfindungs- organe die Empfindung aller Dinge aus?; deshalb also verbindet Hippokrates den Mond mit diesem edlen Teil und mit den Dingen, von denen wir oben gesprochen haben, | und weil der Mond auch dureh sein Licht die Dinge durch seine Empfindungen(?) unter- scheidet; ebenso unterscheidet dieser Teil die Dinge durch seine Empfindungen (?). Wie schön verbindet also Hippokrates, und wie richtig ist, was er tub, wenn er das, wovon wir gesprochen haben von den Teilen, mit einander verbindet! | 39. (6. VIII 637, zs. IX 436, » L) Die Wärme des Alls ist an zwei Stellen. Hippokrates will uns jetzt lehren, daß die Wärme und der Glanz zwei Stellen haben; was 4die erste! anlangt, ich meine die Stelle der Wärme | und des Glanzes, so ist sie die Erde, und was die zweite Stelle anlangt, so ist sie die Sphäre der Sonne. So ist jetzt die Be- rechtigung der Worte des Hippokrates klar, und daß die Stelle der Wärme zwei sind, ich meine die Sphäre der Sonne | und die oberen Stellen *und die Erde, fdie Stelle der Tiefef, Und wißt auch, *daf die Wärme, die in unseren 8Körpern ist, zwei Stellen hat, die eine das, was oben ist vom Kórper, und die andere das, was unten ist von ihm. Wir sagen jetzt: die Hitze, die in der Sphäre der Sonne ist, gleicht der Hitze, | die im Obersten unserer Körper ist, und die Hitze, die in der Erde ist, gleicht der Hitze, die im Untersten unserer Körper ist! Wie schön verbindet also Hippokrates diese Wärmen mit einander! Und wißt auch, daß die Hitze, die in der Sphäre der Sonne ist, sehr dünn, rein und feurig ist und die Luft durch ıhre 9 Nicht identifizierbar. 8 36Yb vgl.28*f. VII 139f. ó é[xégoAoc . . did TÜv velpwv emmeuner Tiv aicOntud]v duvanıv Amacı Toic 150 ZWov popíoic. aichncewc àpx^ 111 249. V 520; mn? VII 139. V 644 épkégpoAov . ., dp” o0 ndvra rà uópia aícOnciv ve kai kivncıv _ماعيزة 4 genauer 26T af.: Gehirn und Herz. Bei Gal. Sitz der Würme Herz und Leber. c e بع Lr] DAN a ce](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28983981_0105.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


