Pseudogaleni in Hippocratis De septimanis commentarium ab Hunaino q. f. arabice versum / ex codice monacensi primum edidit et germanice vertit Gotthelf Bergstraesser.
- Galen
- Date:
- 1914
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Credit: Pseudogaleni in Hippocratis De septimanis commentarium ab Hunaino q. f. arabice versum / ex codice monacensi primum edidit et germanice vertit Gotthelf Bergstraesser. Source: Wellcome Collection.
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![Be 57 © vgl. 15* ef. vgl.20V d Ye 107 © COMMENT. 93. 94 (14. 15 L.) = 607 38-607 c. 189 93. (14. VIII 641, ı0. IX 440, L) Die Luft verändert sich auch gleich dieser | Veränderung, von der wir oben ge- sprochen haben, und die Ursache davon ist die Sonne. Dieser treffliche Mann läßt seine Worte auf einander folgen und übereilt sich so nicht und geht nieht von einem Ding zu einem (andern) Ding über, wie das viele | von den Alten tun; deshalb also hat er sich Pvon seinen ersten Worten, ich meine das, wovon er spricht von der Sache des Alls, zu all dem gewendet, wovon er hier spricht von den Krankheiten des Menschen und den schlechten Symptomen, die ihm zustoßen. Und ebenso sagen wir auch ein anderes Wort; nachdem er nümlieh | mit seiner Belehrung über die Arten der Krankheiten des Menschen fertig ist, will er uns erkennen lassen, wie !die Erkrankungen dem Menschen zustoßen auch von seiten der Veründerung der Luft, ich meine das Verderben der Luft!; und deshalb spricht er hier an dieser Stelle von der Luft und der Sonne; als ob er | uns, nachdem er mit den Worten über die Erkrankungen, die infolge des Verderbens der Mischung des Körpers sind, fertig ist, lehren wollte und uns so hier auch zu lehren wünschte, wie seine Erkrankung von seiten der uns umgebenden Luft ist. Und ich werde euch auch davon melden; nur wünsche ich b [c] دق 94. (15. VII 641, 15. IX 440, 1 L) Alle Lebewesen und die Vegetation sind aus den vier oto:yei« zusammengesetzt, aus dem Warmen und dem Kalten und dem Feuchten und dem Trocknen; | und das Warme ist von seiten der Sonne, und das Feuchte von seiten der Luft, und das Kalte von seiten des Wassers, und das Trockne von seiten der Erde; und die Erde ist es, die die Lebewesen und die Vegetation insgesamt ernährt. Hippokrates meint mit diesen seinen Worten die Erde, und daß sie | alle Lebewesen und die Vegetation ernährt, wie wir mehrmals gesagt haben, obgleich die Lebewesen, die im Wasser sind, sich änicht von der Erde ernähren. Und er sagt auch: die Erde ist stärker als die ororyeix insgesamt, und sie ist es, die festhält, weil sie dauernd und stehend ist und nicht von ihrer Stelle weicht; was aber die andern | ororyeix anlangt, so ist ihr Übergehen und ihre cracıc fvefke muperöv. XVI 358 (6 mepiéyuv fjuác ànp). . Amerpörepov f| Bep- ugivóuevoc fj wuxóuevoc 7j Üypötepoc Yevöuevoc f) Enpötepoc . . t']v TWV CWUd- TWV cuuperptav, etmep Uyeia Ecriv, 510606 باءعمأء und ähnlich VI 10. 60V a (om e](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28983981_0217.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


