Pseudogaleni in Hippocratis De septimanis commentarium ab Hunaino q. f. arabice versum / ex codice monacensi primum edidit et germanice vertit Gotthelf Bergstraesser.
- Galen
- Date:
- 1914
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Credit: Pseudogaleni in Hippocratis De septimanis commentarium ab Hunaino q. f. arabice versum / ex codice monacensi primum edidit et germanice vertit Gotthelf Bergstraesser. Source: Wellcome Collection.
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![ap 2rd AF c ve SE COMMENT. 21. 22 (2 L.) = 9Y 6-107 e. 33 Sphäre, dann zum zweiten die Sphäre der Tierkreiszeichen, dann zum dritten die Sphäre der Sonne, dann zum vierten die Sphäre des Mondes, dann zum fünften die Luft, dann zum sechsten das Mond in der Mitte der oberen und der irdischen Dinge liegt. Der Weise will die Hebdomade feststellen; er zerlegt so das All in sieben Teile, um zu zeigen und uns zu lehren, | daß die Welt nach den Hebdomaden eingerichtet ist, und daß !das Zeichen der Hebdomade das vierte! ist, und das ist die Mitte, und daß es 5 die Mitte der Hebdomade ist, indem es der Vereinigungsort der beiden Teile der Hebdomade ist. Es ist also jetzt klar, | daß die vierte Zahl das Band *und die Mitte und der Vereinigungsort der Hebdomade ist. Wir sagen also jetzt: die himmlischen, feurigen Körper reichen bis zum Mond, und die irdischen Körper fangen vom Mond an und reichen bis zur Erde; der Mond vereinigt also jetzt die | himm- lischen, feurigen Körper und die irdischen Körper, und die Substanz des Mondes ist aus ihnen beiden zusammengesetzt, ich meine aus den himmlischen, feurigen, oberen und den irdischen. 22. (2. VIII 635, s. IX 435, 6 L.) Was die übrigen Dinge an- langt, so leben sie von | einander und bewegen sich in einander. Die äußerste Welt und die Erde sind feststehend und weichen nicht von ihrem Ort; was aber die übrigen Dinge anlangt, so ?leben sie und erhalten das Leben von einander?. Die Elemente | erhalten nämlich *das Leben® von einander, und ?der Name eines jeden von ihnen ist nach dem Dor ion und Meisten?; darauf also wird es zurückgeführt und danach genannt. In der Erde ist nämlich Zu 10* e—f. 6. Der Zustand in bezug auf die croueia | und der Zustand in bezug auf die Säfte sind einander ähnlich; wie nämlich in dem einen Saft die übrigen Säfte sind, ohne sich auszuscheiden, er aber nach dem in ihm Überwiegenden von ihnen genannt wird, so sind in jedem ctoıxeiov die übrigen croıxeia gemischt, ohne sich aus ihm auszuscheiden, es wird aber nach dem in ihm Überwiegenden von ihnen genannt. Ein Beispiel dafür ist das Blut, das in den Adern ist. 1 IX 792 «fjc époóóunc émíoónAoc fj veráprn. Derselbe Ausdruck IX 875. XVI21. 294. XVILB 510. Daneben XVI274. XVIII B 232 dnAwrun; IX 784 und fast ebenso 875 mpodnAol; IX 808. XVII B 510 8dewpnrn. — XVI 274 cnuoí- vovrai di kpícew écóuevai Ev عام mepióboic raic épóouikodc 110 TWV TETPIDWV. 2 vgl. E al, (Verwandlung der Elemente ineinander). XV 95 và . . croıxeia Tv TpoqQrv 62 باس تحجن Exovra écrit. 3 vgl. 14Y b. XV 93 To Ocpuóv Koi TO wuxoóv Kal TO Enpóv Kal 0ع UYpovV oU TO KATA بتع ETTIKpdreiav óvouaZóuevóv TE kai vooluevov, 0230 TO croixeiwdec .. XV 52. 94 kart’ enixpdreiav; XI 549 Emı- xpateid. Gegensatz: XI 549 ámAdc; XV 51 xarà vàc ómÀác xoi AuiKkrtouc 101017 05 XV 52 kupiuc. Corp. med. graec. XI 2, 1: [Gal.] in Hipp. de septiman. 3 Cambr. 35T](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28983981_0061.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


