Entwickelungsgeschichte der Cephalopoden / von Albert Kölliker.
- Kölliker, Albert von, 1817-1905.
- Date:
- 1844
Licence: Public Domain Mark
Credit: Entwickelungsgeschichte der Cephalopoden / von Albert Kölliker. Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by The Royal College of Surgeons of England. The original may be consulted at The Royal College of Surgeons of England.
188/200 (page 180)
![180 — 1. Herz. 3. Vordere Aorta (Aorta post. f). Oli.). 2. Hintere Aorta (Aorta ant. D. Oli.)'. 4. Kiemenarterien. Fia. LIX. Querdurchschnitt des Auges eines jungen Loligoembryo. a. Aeussere Bedeckungen. e. Retina und Pigmenlschichl b. Linsengrube. f. Centrale Masse. c. Linse. Iris. d. Sclerotica. h. Ligamentum ciliare. Fig. LX - LXIH. Gehörorgane von Cephalopodeuembryonen, 100 mal vergrössert. a. Gehörstein. d. Flimmerhaare desselben. b. Wandung der Gehörkapsel. e. Vorsprung der Wandung der Kapseln. c. Kanal, der mit derselben in Verbindung steht. Fig. LX. Linke Gehörkapsel von Argonauta argo. F’ig. LXI. - - - Loligo s.igittata. Fig LXII. Beide Gehörkapseln von Sepia officinalis. Tafel VI. Fig. LXIH. Kanal' der linken Gehörkapsel von Sepia, sehr vergrössert. Fig. LXIV. Eine von den eigenthümlichen Zellen mit Haarbüscheln, die in Grübchen der Haut von Argonaula sitzen. Fig. LXV. Keimfleck von Rana auf schwarzem Grunde, mit 5 Excavationeu. Fig. LXVI. Ei eines Cyclopsartigen Meerbewohners, der inmitten der F’urchungskugeln drei Oellropfen entliält. Fig. LXVH. Primäre Zellen der Furchungskugeln von Rana, eine mit zwei Tochterzellen. Fig. LXVHI. Secundäre Zellen aus der Allaniois eines Eidechsenembryo, mit runden und länglichen, meist doppelt vorhandenen primären Zellen, deren Kerne rund, länglich oder eingeschnürt sind, auch zu zweien Vorkommen. Fig. LXIX. Zellen des Chylus der Katze. a. Primäre Zellen mit Kern. b. Secundäre Zelle mit einer primären. c. - Zellen mit länglichen primären, von denen eine einen einge.schnürlen Kern eiilhäll. d. - Zelle mit zwei aneinander liegenden primären, die jede einen Kern enthalten. Fig. LXX - LXXVI. Entwickelung von .Argonauta argo. a. Chorion. r. Kiefer. 1. Stiel desselben. s. Zunge. 2. Vorsprung desselben. t. Speiseröhre. b. Doller. u Anschwellung derselben. c. Keim. V. Speicheldrüsen. d Flimmern desselben. w. Ausführungsgänge derselben. e. Mantel. X. Gemeinschaftlicher Speicheldrüsengang. t. Kopf. y- Magen. a. Peripheriscber Keim oder äuss. Dollersack. z. Duodenum. h. Trichterhälften. a. Kiemenherz. i. Augen. ß- Aortenherz. k. •A rme. y- Tiutenbeutel. 1. Erstes Paar. 5. AfterötTuung und Masldarm. 2. Zweites - £. Aorta. 3. Drittes Kiemenarlerie. 4. ATertes - t]. Kiemen. l. Innerer Dollersack. ß. Anhang der Kiemenherzen. m. Manteltheil desselben. X. Läppchen derselben. n. Ganglion des Sehnerven. X. Trichter. 0. Mund. fl. Oetfnung desselben. P q- Gehörkapseln. • Gehörstein. V. Saugnäpie der Arme. Fig. LXX. Ein Ei mit bewimperter, einen Viertheil des Dotters überziehender Keimschicht. Fig. LXXI. Ein Ei mit der ersten Andeutung des Mantels. Fig. LXXH. Weiler vorgerückter Embryo, dessen Dollersack den Dotter fast umhüllt. Fig. LXXIH. Ein vom Doltersacke fast abgeschnürler Embryo mit noch ungefärbten Augen, m)ii der Seile. Fig. LXXIV. Derselbe Embryo vom Rücken aus gesehen. Fig. LXXV. Reifer Embryo vom Rücken aus. Der Manleltbeil des innern Doltersackes ist kürzer darge- stellt als in der Wirklicbheit, damit die Eingeweide besser zum Vorschein kommen. Fig. LXXVI. Reifer Embryo vom Bauche aus. Die Kiefer sind in der Zeichnung weggelassen.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b22290527_0190.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)