Zur Kenntnis der isomeren Campherylharnstoffe und über -Camphylharnstoff : Inaugural-Dissertation ... / von Hans Eduard Fierz.
- Hans Eduard Fierz
- Date:
- 1905
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Credit: Zur Kenntnis der isomeren Campherylharnstoffe und über -Camphylharnstoff : Inaugural-Dissertation ... / von Hans Eduard Fierz. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![gegen salpetrige Säure und Hydroxylaminacetat und sind sich überhaupt sehr ähnlich. Schmelzpunkt und optisches Drehvermögen sind eigentlich die einzigen Unterscheidungs- merkmale. Der Methylaminocampherylharnstoff wurde von Duden und Pritzkow ‘ zuerst erhalten. Sie geben den Schmelzpunkt zu 185® an, während dem ich 189® fand. Da dieser Harnstoff genau wie der Rupesche entsteht, muss ihm die normale Struktur zukommen; CH • N • CHa • CO • NHo CsH.4C CO F. P. 189® (185®) Methylaminocampheryl-4>-harnstoff entsteht ge- nau wie das unmethylierte Produkt und deshalb dürfte die Formel folgende sein: CH-N(CH3) QH.C I ) CO C(OH) —NH F. P. 200 Campherylnitroso-']^-carbamid. CH-N • (NO) CsHh< C(OH) • NH F. P. 158 Entsteht beim Behandeln des Campheryl-'J>-carbamides mit salpetriger Säure und stellt aus Alkohol umkristallisiert schöne hellgelbe, grünlich schimmernde Nadeln dar, die sich bei 158® zersetzen. Als Derivat des Campheryl-'J^-carbamides muss ihm obige Formel zukommen. Die Stellung der Nitro- sogruppe ergibt sich aus der Indifferenz des Campheryl- methylharnstoffes gegen salpetrige Säure. Die Verbindung ist säurebeständig, zerfällt aber beim Behandeln mit kaltem Alkali, oder sogar verdünntem Am- ‘ Ber. 1899, 32, 1542.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28069894_0016.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)