Die homöobiotische Medizin des Theophrastus Paracelsus in ihrem Gegensatz gegen die Medizin der Alten, als Wendepunkte für die Entwickelung der neueren medizinischen Systeme und als Quell der Homöopathie.
- Schultz-Schultzenstein, Carl Heinrich, 1798-1871.
- Date:
- 1831
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Credit: Die homöobiotische Medizin des Theophrastus Paracelsus in ihrem Gegensatz gegen die Medizin der Alten, als Wendepunkte für die Entwickelung der neueren medizinischen Systeme und als Quell der Homöopathie. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![# liat an den Ort also, m dem andern also*, also sind in den Krautern auch Glieder: d. i. ein Herz, eine I^eber etc.” „Das alie Herz ein Herz sei, den Augen sichtbar, ist iiichts, sondern es ist ein Kraft und ein Tugend, dem Herzen gleicb.” (II. 229.) c. Alchimie! §• IV. Die Alchemie ais dritter Grund der Arznei hat bei Paracelsus t\^eder ihren damals gewohnlichen Begriff einer Kunst Metalle u. dgl. zu verwandein und Zauberei zu bewirken, hoch die heutige Bedeu- tung des Chemismus. „Dariim so 'mag ich billig in der Alchimie hie so viel sehreiben, auf dafs ihr sie wobl erkennet und erfahret, >vas an ihr sei, und wie sie verstanden soli >verden: Nicht ein'Aergernifs nehmen in dem, dafs weder Gold noch Silber. dir draufs werden >\ ill, sondern daher betrachten, dafs dir die x\rcanen ,^erbffuet Averden, und die Verfuhrung der Apotecken erfunden Averd, Avie bei ihnen der geii\eine Mann beschissen und betrogen AA*ird, und geben ihn um ein Guldeu, nehmens um ein Pfennig nicht Avieder.’* (II. 72.) „]Sicht a]s die sagen, Alchimie mache Gold. Hier ist das Furnehmen: mach Arcana und richte dieselben gegen die Krankheit.” (II. 65.) §. 18. Im Allgemeinen bezeichnet Paracelsus die AU ichemie ais modum praeparandi rerum medicinalium^ ‘ais die Kunst, Arzneien zu bereiten (II. 79.). Man ikftnnte daher Avohl glaubcn, dafs er dabei den ge- 2](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2492751x_0047.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)