Naturwissenschaftliche Einführung in die Bakteriologie / von Ferdinand Hueppe.
- Date:
- 1896
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Credit: Naturwissenschaftliche Einführung in die Bakteriologie / von Ferdinand Hueppe. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![f 9 f ander winden. Bei einzelnen Gattungen macht sich an den Fäden ein Gegensatz von Basis und Spitze bemerkbar. Nach dem ersten Eindrucke ist es oft unmöglich zu entscheiden, ob man eine Kette von einzelnen Stäbchen- oder Schraubenform oder einen Faden solcher vor sich hat, ob die Einzelzellen in diesen Ver- bänden gross ^- oder klein sind, «.AA und frühere Be- ^ #1 XU^ obachter, be- ^ 2 3 4: sonders Ehren- berg und Nae- geli, hatten irr- thümlicher Weise sogar ge- rn eint, dass es eigentlich nur eine Grund- ^ ^ form, die Kok- kenform, giebt, aus deren ver- -schieden artiger Kombination alle übrigen Formen hervor- gehen sollten. 11 12 B. Das Pasteuria ramosa nach Me tschn ikof f. Wachsthum 1—4 Stadien der Längstheilung und daraus resultirende strahlige ]^ann aber aucll Anordnung der Zellen. 5—12 Bildung der Endosporen nach Zeichnungen, vergr. ca. 1:2000. SO eriOlgen,aaSS sich flächen- artig angeordnete Gruppen bilden. Erfolgt das Wachsthum durch Quertheilung, so bilden sich Gruppen von 4 Zellen, Tetraden oder Meristaform. Erfolgt eine Längstheilung der Stäbchen, die in einem Punkte in Berührung bleiben, so entsteht eine strahlenförmige Anordnung (Fig. 6).](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21941609_0024.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)