Handatlas der Anatomie des Menschen / mit Unterstützung von Wilhelm His ; bearbeitet von Werner Spalteholz.
- Date:
- [1896?]-
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Credit: Handatlas der Anatomie des Menschen / mit Unterstützung von Wilhelm His ; bearbeitet von Werner Spalteholz. Source: Wellcome Collection.
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![M. oblii^uus internus abrlominis (durchgeschnitten und medianwärts umgeklappt) M. transyersus abdominis M. obliquus internus abdominis (durchgeschnitten u. lateralwärts um- geklappt) M. obliquus externus abdominis (durchgeschnitten und nach unten umgeklappt) Margo faloiforrais (Cornu superius) V. femoralis M. obliquus externus abdominis (durchgeschnitten medianwärts um- geklappt) Hintere Wand — (dünne Stelle) Falx inguinalis M. cremaster (abgeschnitten) Lig. inguinale reflexum [Collesi] Funiculus spermaticus 327. Rechter männlicher Leistenkanal (3. Schicht), von vorn. (Mm. obliqui abdominis oberhalb des Leistenkanales durchschnitten, nach innen und nach aussen umgeklappt. Der Samenstrang ist innerhalb des Leistenkanales etwas nach abwärts gedrängt.) Canalis inguinalis (Fortsetzung). Hintere Wand (s. auch Fig. 328): m. trans- versus; die untersten Fasern des m. transversus biegen medianwärts vom hinteren Leistenring nach unten um, breiten sich divergirend aus und befestigen sich medianwärts an die obere Fläche des Schambeines, lateralwärts an den oberen Eand des hg. inguinale. Die so ent- stehende, dreieckige Platte bildet die hintere Wand des Leistenkanales und ist an verschiedenen Stellen verschieden stark. Medianwärts zieht in ihr ein Streifen kräftiger Sehnenfasern, falx [aponcurotica] ingidnalis, von oben nach unten und medianwärts zur oberen P'läche des Scham- beines, heftet sich dabei mit seinem medialen Eand fest an die Sehne des m. rectus und ist vorn nicht selten bedeckt und verstärkt von Fasern des m. obliquus internus (s. S. 281). Im untersten Abschnitt dieses Streifens kommen auch Fasern vor, welche vom lateralen Rand des m. rectus abdominis bogenförmig nach unten und lateralwärts ziehen (s. Fig. 328); bisweilen sind diese kräftiger als die anderen. Der laterale Theil der hinteren Wand ist verstärkt durch das lig. interfoveolare (s. S. 283). Lifjamentum inguinale reflexum [Collesi] (s. auch Fig. 318) ist ein fingerbreiter, dünner Faserzug, welcher medial vom annulus inguinalis subcutaneus zwischen beiden crura zum Vor- schein kommt. Es zieht vom medialen Ende des lig. inguinale und lig. lacunare schräg nach oben und medianwärts hinter dem crus superius zum vorderen Blatt der Reetusscheide und liegt dabei theilweise vor dem untersten Abschnitt der falx inguinalis.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21906373_0054.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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