Die hippokratische schrift von der siebenzahl und ihr verhältnis zum altpythagoreismus : ein beitrag zur geschichte der ältesten philosophie und geographie / [Wilhelm Heinrich Roscher].
- Wilhelm Heinrich Roscher
- Date:
- 1919
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Credit: Die hippokratische schrift von der siebenzahl und ihr verhältnis zum altpythagoreismus : ein beitrag zur geschichte der ältesten philosophie und geographie / [Wilhelm Heinrich Roscher]. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![dieser kurzen Andeutung folgt aber erst in Kap. 26 der gegenwärtigen Überlieferung (s. S. 45 meiner Ausgabe von 7t. eßd.). Aucb die sicher uralte und von jeher volkstümliche An¬ sicht von der Lebensfähigkeit der S7ttd[ir]voi, die in den so¬ eben aus 7t. 6cc()xg)v mitgeteilten Sätzen einen wissenschaft¬ lichen Ausdruck gefunden hat (vgl. auch die hippokratischen Traktate 7t. e7tta^irjv<x)v und oxr cc[irjvcov sowie Diokles v. Kary- stos und Straton ob. Anm. 60), wird jetzt in dem Buche 7t. eßd., in das sie unbedingt hineingehörte, schwer vermißt. Ihr hohes Alter erhellt schon aus den Mythen von Apollon und Dionysos, die beide als Siebenmonatskinder zur Welt gekommen sein sollten (Roscher, D. 7- und 9-Zahl im Kultus u. Mythus d. Griechen S. 6 Anm. 12 u. S. 23 Anm. 54).65) Die somit nachgewiesenen Lücken in der gegen¬ wärtigen direkten Überlieferung von 7t. eßd. müssen demnach aus 7t. öccqxgjv, 7t. e7tra^irjvc3v, Diokles v. Karystos usw. ergänzt werden (s. meine Ausgabe von 7t. eßd. S. 81 ff.). Hinsichtlich der übrigen im Buche von der Siebenzahl besprochenen Hebdomaden kann ich mich kürzer fassen, da mehrere von ihnen später noch eine besondere Behandlung erfahren werden. Es sind kurz folgende: Kap. 1 § 2: Die 7 Sphären des Alls: 1) der axQrjtog (Hss. ccKQLtog) xö<j{iog, ei;odoi' eycov fregeog xal yei[icbvog. — 2) Die Sphäre der Gestirne (ccötqcc). —-3) Die Sphäre der Sonne. — 4) Die des Mondes. — 5) Die der Luft. — 6) Die des Wassers. — 7) Die der Erde. Kap. 2: Die sieben auffallenderweise zu vier Paaren an- xcc x7]1lk<xvzcc sxQVGEig, all’ ov xQd)6[ioL. Auch diese Sätze müssen, denke ich, in der ursprünglichen Überlieferung von xt. sß8. gestanden haben, da sie in der Einleitung nur ganz summarisch angedeutet worden sind. 65) Ich erinnere hier zugleich an die denkwürdigen Worte der Mutter des Damaratos, Königs von Sparta, zu ihrem Sohne: zlkzovgi, yvvcchiss y.al svvsd[Lr\va yuxl hxtx d[Lr\v a, ncd ov xcügcu dencc gfjvccg inzsie60cGcu * iyob 8h ge, cb ncrf, sxtx a [ir}v ov hxsKOV.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b29979109_0045.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)