Wissenschaftliche briefe / von Gustav Theodor Fechner und W. Preyer ; nebst einem Briefwechsel zwischen K. von Vierordt und Fechner sowie neun Beilagen ; herausgegeben von W. Preyer.
- Date:
- 1890
Licence: Public Domain Mark
Credit: Wissenschaftliche briefe / von Gustav Theodor Fechner und W. Preyer ; nebst einem Briefwechsel zwischen K. von Vierordt und Fechner sowie neun Beilagen ; herausgegeben von W. Preyer. Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by the Royal College of Physicians of Edinburgh. The original may be consulted at the Royal College of Physicians of Edinburgh.
50/260 page 28
No text description is available for this image
No text description is available for this image
No text description is available for this image![beweist, wogegen, wenn c sehr grofs gegen 1 nnd I ist, q nahe = -—- wird Sei gegenteils S sehr klein gegen l\ V, I2, lx*, so ist q was der reziproke Wert des obigen ist, der aber wieder nur bei 1 = 1 oder bei c = 0 den Wert q = l, bei grofsem c aber merklich = — giebt. Um ein Beispiel für einen mittleren Fall zu berechnen', sei: 1 — —~-, ^i = —mithin c = endlich P = £, so findet man 3 255 o = —7-, t ■ 169 ö 507 . 1 q = — = Jq2q) also merklich = ** Müfste heifsen ft = I — c—-^~, aber 1,==?: 12 ist unmöglich, weil dann H= 0,916. [P. 1874] *** Ich finde nach den korrigierten Formeln (Aum. S. 26) für dieses Beispiel, wo l Kuhelänge, I verkürzte Länge, und hier ist c absolut sehr grofs, , l . I .,„ . I X = h = -ö-, mithin c = -~- 2 ' 1 3 ' — 6 r A * r r _l 5' fl=^-=T-' I==Ii + C = T2 sowie Is = S . 122 _ 15 « = —=-r und t = 123 17 cT 2074 . 10 . , . . q = — = -jg^-= 1,12 also der 1 nahe. Aber die Voraussetzung l'=2 ist ebenso unzulässig wie die obige Z!=2. [P.l](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21996507_0052.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)