Die Augenheilkunde in der Römerzeit / von Rodolfo del Castillo y Quartiellers ; autorisierte Übersetzung aus dem Spanischen von Max Neuburger.
- Rodolfo del Castillo Quartiellerz
- Date:
- 1907
Licence: Public Domain Mark
Credit: Die Augenheilkunde in der Römerzeit / von Rodolfo del Castillo y Quartiellers ; autorisierte Übersetzung aus dem Spanischen von Max Neuburger. Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by the Francis A. Countway Library of Medicine, through the Medical Heritage Library. The original may be consulted at the Francis A. Countway Library of Medicine, Harvard Medical School.
69/156 page 55
![ARCE.... [M]arce[llini.. ARC [M]a,rc[ettini]. DIOX , . äiox]itm MAR Mar| cettini] KVM |//rf]num. (M)arce(Z///w). ....ARCE VM ( )um. NARDIXYM . IARDIX . . NARD Nardinum NAR Dieses gallisch- römische Grabmal samt den darin ent- deckten Gegenständen erweckte natürlich bei den Archäologen das größte Interesse. Bald darauf nahm Duquenelle eine chemische Untersuchung der Kollyrienstangen vor, wobei er zu folgendem Ergebnis gelangte: Organische Materie 33*33 Silikate 4 — Eisenhyperoxyd 16'— Schwarzes Kupferoxyd 4*32/100 Bleioxyd 23*— Kalkkarbonat 17-66 Verlust 1*69 Diese Analyse entspricht ganz dem, was wir über die Hauptbestandteile der antiken Kollyrien wissen. Sichel und Deneffe bemängeln es, daß die Untersuchung nicht Stück für Stück vorgenommen wurde, da solcherart die Bestandteile jedes einzelnen Kollyrs festgestellt worden wären. Zahlreiche Kollyrien waren trockene, andere flüssige; manchen gab man die Form von Salben und verwahrte sie in metallenen Büchsen. Wie überhaupt die römische Medizin nur eine Kopie der griechischen war, so trugen auch die meisten der Kollyrien Namen hellenischen Ursprungs. Diese Namen deuteten entweder](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21175767_0069.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


