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Credit: Vorlesungen über Akiurgie / Hrsg. von Th. Gluck. Source: Wellcome Collection.
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![iiiilcrliiiKlcii. Nach ilircin I is|iniiii:(' slci;:i sie srhran- nacli auswärts iiml li('i;l rccliis liiiilcf i\ry .IiiikIiira sIcriid-claAiciilaris, vcniccki vdii der Pni'lin sicnialis des K(»|il'iiick('rs iiml drin SIeniu-hyoideiis, und dein Siciiiii-i li\ rcoidciis, dann ji;tdaii^l sie in die l'V)s.sa lri;infj;ularis, d. Ii. den Kanin, der V(»ii den beiden Poriidiieii des KopCnickcirs be- selirieheii wird Die Pnriio sicnialis ist der gefährli(.'hsie llauiii \'\\v Verle(/nni:cii. I )iiii lisi liiieidet man die Haui und I rennt die l'ascic, so fi'elauiii man auf die sehr starke Vena, jui^uhiris communis, die im Momcnle t\ov I'Aspiralion (h>n Ivaum i;'aiiz ausrülll. Naidi innen davon verJäufl (h'i- Xervus vagus und iiaidi innen davon, \oii dc|- Sternalportion (h\s Ivoptnitdvers bedc(dvl, steigt die (Karotis aut. Ziehl man die Jugularvene auf die Seite, so gelangt man in der Tiefe auf die Subclavia, die hier im Begriffe ist, unter den Scalenus anlieus zu treten. Vorher giebt sie eine Menge starker Aeste ab. Nacli vorn entspringt der Truncus thyreo-eervicalis, welcher die Tranversa scapulae abgiebt, die hinter dem Kopfnicker durch rlie Fossa supra- clavicularis läuft, ferner die Thyreoidea inferior und Cervicalis ascen- dens. Na(di hinten entspringt die Vertebralis, die aufwärtssteigend unterhalb des Processus transversus des sechston Halswirl)(ds ([Pro- cessus car(tticus) in das Foramen interlransv(M\sarium eintritt. Aus diesem Theile der Subidavia (Mitspringt fei'ner juudi unten di(^ iMam- maria interna, die 1 Ctni, vom Rande des Sternum entfernt herab- steigt und mit der l']pigastrica anastomosirt. iNach Abgabe dieser Aeste (ritt die Arterie durch den Spalt zwischen Scalenus anticus und medius hindurch und gelangt mit leiiditer Bogenkrümmung in die Fossa supra-chivicularis. 1. Unterbindung der Sub(davia am trachealen Rande des Sca- lenus anticus, d. h. zwischen Scalenus anticus und Trachea, bevor die Arterie zwischen den Scalenen hindurch getreten ist. .\o(di nie hatte die Operation glücklichen Erfolg, weil zu viele starke Aeste von dort ausgehen. Koch hat im ,,Archiv für klinis(die Chirurgie 14 [''alle zusammengestellt, die alle tödtlich verliefen und zwar S durch Nachblutungen aus den peripherisch von der Ligatur ge- legenen Enden der Arterie. Smyth in New-Orleans soll sie mit Erf(dg unterbunden haben wegen eines grossen Aneurysma der Subc]a\ia. Er unterband die Carotis primitiva und V'ertebralis, aus welch' letz- terer aber eine starke Nachblutung entstand. Diese stillte er dundi in die Wunde gelegte Hagelkörner. AVie er dies gemacht, ist s(dir unklar, ebenso wie Carotis und Vertebralis unterbunden sein konnten, (dme dass Ilirnerscheiimngen eintraten. Sicher ist nur, dass die Rettung des Kranken stattgehabt hat. Wie weit es überhaupt möglich ist, Verte-](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21215376_0107.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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