Handbuch der physiologischen Optik / bearb. von H. von Helmholtz.
- Hermann von Helmholtz
- Date:
- 1867
Licence: Public Domain Mark
Credit: Handbuch der physiologischen Optik / bearb. von H. von Helmholtz. Source: Wellcome Collection.
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![. , , ni= r,>«i<-IUs7ciclien ein Mikroskop von ungefdlir bis 20inaliger_ j' Lampe, ein I^«'''^^'•'^,1 J'^m^^^^^^^^ den nötliigen Ausschnitten, an M-elcl.es Vergrösserung und ein holileb f toiini^cs Mu^^^ Beol)achter stellt die Flamme der Beobachtete seu. Auge fest - f 'p-«^J»;; 'Uobfcht? Auges den ReRex der mittleren i • so, tlass er durch das M luoskop n aei M^^^ erscheinen sielit. Indessen ist die M-esent- Linsennächc zwischen den beulen ande.cn «eUexen erscj'J' Linsenfläche entworfenen BUdes, lichstc Thatsache, die Yerkleuierung d^s von <lei vordem^ Lms g j ,„,.,1^ ,„,ei auf diese Weise nicht so bequem zu l>cobachtcn ^ ^'^ beschrieben habe. Die leuchtenden Punkten mit blossem Auge .l>'^o^^.^ J^^^^^Ve che ^ aus das getnnte Bild sich stets der Mitte der PuP^« ,i„er Zeit, wo Cramkk's Ohne von den beiden genannten Forschern zu '^T^^^^^L^J^h^^ hatte, veröffentlicht Entdeckung erst durch ^«^^^^^^.^^^ gekrönte Abhandlung war, ehe noch seuie von der Holländischen beseiibuiai ittelte weiter dasjenige, was ich , erschienen war, fand ich selbst dieselbe T^^atsache , J'^^^fi^^ation angeführt habe \ | oben üher das Verhalten der hinteren Flache l^in^e »^^^^^ Verschiebungen und Form- t Gegen die Abhängigkeit ^'^^J^'^^^,^^^^^^^ denen das Auge sich noch ^ ■änderungen der Linse wurden vielfach ^alle »eltenci g g'^^^^. tion entfernt war. In- sollte accommodiren können, ^^^ to?^die L^^^^^^^^^ „„d jass die dessen ist dabei zu bedenken, dass ^ine Be^enerau^ mancherlei erkennen I Kranken auch bei unpassender Accommodation f J^J^^^^^j^^^^ ^it derselben Brille auch können. Dass Jemand der -\^,^er StaaA^^^^^^^ ^ ferne Menschen, Fensterlcreuze ^^-i./l^^^^^^'f';J^^^^^^ sich leicht überzeugen, dass, wenn Accommodationsvennögen zuzuschreibem Ein J^^ ^.^^ Einzelnheiten aa er einen Finger in etwa 1 Fuss Entfernung üxirt, «J' Yorhandenseins von Ac- weit entfernten Gegenständen wahrneto ^.^^^ Gegenstand in bestimmter commodation gehört dass der K^^^^^^, J'f^i^^^^^^^ je nachdem er sein Auge für die- Entfernung willkürlich deutlich und undeutlicli senen »idu ' J J^ ^^^^^ gokhen FaU X oder eine andere Entfernung in 47 ZoU Ent- xvirklich beobachtet haben; ^bj^r das betreffende Au„e^^^^^ .^^ bei operirten Augen Wenn die Netzhaut si^ch von den ^^^ff^^J'^J^S^^rd e Nä^ '^ ^'^T'! längern könnte, würde das Auge sich ^'J^^^enmusl^^^^ entweder die rechten aUein, dieser Ansicht nahmen meistentheils an, dass ^le Au^enmusi ' ^^^.^^ ^er Augenlider, oder die «cMefen allein, «^er a le zusamm n - juc^ Hierzu gehören St.hm . durch Druck auf den Augapfel dessen Gestalt veia ^^^^^^^ ^.^^^^^^ „ j^, Hi°^^ ^M^r^^ >l 'p^pSTscH?o.n.H Kou. ^ An.o.n ^s, S.kh. . VV. 1. bl. Ö29. 18Ö1-52. 1S^!l Februar. S. «T. „ Di..«n. .1. 1»»« ory.inllm«. §• ]■ Die ganz.« Lehre vom Sehen. Tubmg n 1823. '„^-r,,,,,«,., 1832. .B Untersuchungen über das Augo des Menschen. Ucmeiüc g](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2041254x_0144.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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