Abhandlungen zur Erkenntnistheorie und Gegenstandstheorie / von Alexius Meinong.
- Alexius Meinong
- Date:
- 1913
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Credit: Abhandlungen zur Erkenntnistheorie und Gegenstandstheorie / von Alexius Meinong. Source: Wellcome Collection.
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![10 [Zu Seite 488.] Vgl. z. B. 29 (Huine-Studien II) S. 93 (663) der Originalausgabe, dazu die Zusätze 43, 44, die auf 64 (Annahmen 2. Aufl.) S. 89ff. hinweisen, wo — im Gegensätze zur genannten Stelle — ein posi- tiver Möglichkeitsbegriff entwickelt wird. In 50 (Annahmen 1. Aufl.) ist die Möglichkeit noch negativ gekennzeichnet. 11 [Zu Seite 489.] Diese Bezeichnungen werden in 64 (Annahmen 2. Aufl.) nicht mein- angewendet. Wie sie ersetzt werden, zeigt z. B. § 45 „Seins- und Soseinsmeinen“. 12 [Zu Seite 489.] Vgl. auch 64 (Annahmen 2. Aufl.) S. 78f. 13 [Zu Seite 490.] Über unmögliche Gegenstände vgl. 61 (Stellung der Gegenstandsth.) § 3, bes. S. 16ff. 14 [Zu Seite 490.] Vgl. 64 (Annahmen 2. Aufl.) S. 79. 15 [Zu Seite 490.] Diese „Empfindungsgegenstände“ werden in 61 (Stellung der Gegenstandsth.) § 2 auch unter jenen „heimatlosen“ Gegenständen angeführt, deren apriorische Untersuchung ein Stück Gegen- standstheorie ausmache. — Vgl. Zus. 22. 16 [Zu Seite 491.] Vgl. Zus. 14. — Über dieses „Ergreifen“ des Gegen- standes vgl. die Ausführungen in 64 (Annahmen 2. Aufl.) Kap. VII, insbes. § 38 „Zur Selbstkritik. Die Aufserseinsansicht“. Hier wird die neue Theorie des Erfassens der Auffassung von 50 (Annahmen 1. Aufl.) entgegengestellt, auf die die Anmerkung zu Beginn des § 4 der vorliegenden Abhandlung hin weist. 17 [Zu Seite 492.] Vgl. 48 (Geg. höh. Ord.) S. 186. 18 [Zu Seite 492.] Der zitierten Stelle von 50 (Annahmen 1. Aufl.) entsprechen in 64 (Annahmen 2. Aufl.) die Seiten 219ff. 19 [Zu Seite 493.] Vgl. auch 64 (Annahmen 2. Aufl.) S. 230ff. 20 [Zu Seite 493.] Weitere Ausführungen, gegen B. Russells Wieder- aufnahme des „Quasiseins“ gerichtet, in 61 (Stellung der Gegenstandsth.) § 3, S. 16 ff. 21 [Zu Seite 494.J Vgl. Zus. 16. 22 [Zu Seite 497.] Die übrigen Empfindungsgegenstände bleiben, solange sie nicht in die Gegenstandstheorie einbezogen werden, „heimatlos”. Vgl. Zus. 15. — Über Pseudo-Existenz vgl. auch 58 (Erfahrungsgrundlagen) § 10, bes. S. 56f. 23 [Zu Seite 499.] Zur Kennzeichnung des wahren Urteils vgl. 64 (Annahmen 2. Aufl.) S. 81 ff. Dafs und warum nicht ein blofs „seiendes“ sondern ein tatsächliches Objektiv dem wahren Urteil gegenüberstehen mufs, wird in 64, S. 69ff. dargelegt. — Vgl. Zus. 49. 24 [Zu Seite 499.] Über Evidenz und ihre Beziehung zum Objektiv, besonders zu dessen Tatsächlichkeit vgl. 64 (Annahmen 2. Aufl.) § 13, insbes. S. 81, 84ff. 25 [Zu Seite 499.] Vgl. Zus. 23. 29 [Zu Seite 502.] Über das Verhältnis der Gegenstandstheorie zur Logik (und Erkenntnistheorie) vgl. 61 (Stellung der Gegenstandsth.) § 20, auch die zwei darauf folgenden Paragraphen („Begriff und unvollständiger Gegenstand“, „Urteil, Satz und Objektiv“), die dieses Verhältnis an Bei- spielen darlegen, und § 23 „Zusammenfassendes“, bes. das auf S. 127ff. über „reine Logik“ und Logistik Gesagte.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28066819_0548.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


