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Credit: Das Gehörorgan der Frösche / von C. Hasse. Source: Wellcome Collection.
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![fortziehende Epithel, i In die kleinere Abtheilung des Schneckenanfangs ragender Theil der Membrana tectoria k Die in der Wand der Pars basilaris übergehende Wandung des Anfangstheils der Schnecke. Osmiumsäurepräparat. Tafel XXVII. Fig 18. Vergr. i40/t. Durch einen Längsschnitt getrennte Hälfte des Anfangs- theils der Schnecke von der Innenfläche gesehen , um die Ausbreitung des Nervenepithels zu zeigen, (i Der durchschnittene, hrückenförmig hinübergehende Nervenast. b Die Ausbreitung des Nervenepithels in der grösseren Abtheilung des Anfangstheils der Schnecke, c Dieselbe in der kleineren in den Basilartheil der Schnecke übergehenden Abtheilung. d Zahnzellen, e Die Epithelzellenauskleidung im Grunde. Osmiurasäure- präparat. Fig 19. Vergr. 700/i. Stück der Nervenepithelausbreitung (Papilla acustica) des Anfangstheils der Schnecke von der Fläche gesehen, a Stäbchenzelle. b Glänzendes Piinctchen als Ausdruck des Gehörhaares, c Kreisförmig die Stäbchenzellen umgebende Zahnzellen der Papille. Osmiumsäure- präparat. Fig. 20. Vergr. 0O/t. Durch einen Längsschnitt getrennte Hälfte des Anfangstheils der Schnecke von der Innenfläche nach Ablösung des Nervenepithels ge- sehen, um die Nervenausbreitung zu zeigen, a Durchschnittener, unge- teilter Nervenstamm, b Zweig desselben , der sich an die grössere Ab- theilung begiebt. c Derselbe an die kleinere Abtheilung gehende Zweig, der auch die mittleren Partien versorgt. Osmiumsäurepräparat. Fig 21. Vergr.700/]. Stück der Membrana tectoria stark vergrössert. «Eindruck in die leicht streifige, klare Grundmasse b der Membrana tectoria , die mit freien Rändern dem Verdickungssaum der Stäbchenzellen aufruht und in den das Haar hineinragt. Alkoholpräparat. Fig. 22. Vergr. 140/]. Die vollständig conservirte Membrana tectoria aus dem An- fangstheil der Schnecke, a Die leicht streifige Grundsubstanz der Mem- bran. b Eindrücke von den Härchen der Stäbchenzellen herrührend. Alkoholpräparat Fig. 28. Vergr. 140/]. Längsschnitt durch die obere Wand des Anfangstheils der Schnecke (Fig. 18) etwas unterhalb der Nervenepithelausbreitung. a Knorpelige Wandung, b Die Zahnzellen aus der Umgebung der Papilla acustica. c Die Pflasterepithelzellen aus dem Anfangstheil der Schnecke. d Die Pflasterzellen des Utriculus. Alkoholpräparat. Fig. 24. Vergr. 700/1. Stück des Nervenepithels aus dem Anfangstheil der Schnecke, a Knorpelmasse, b Basalsaum, c Blasse zum Basalsaum ver- laufende Nervenfaser, d Kern einer Stäbchenzelle, e Oberer Theil einer Stäbchenzelle, f Verdickungssaum einer Stäbchenzelle, g Haar der Stäbchenzelle, h Zwischenliegende Zahnzellen mit dem Kern im Grunde. Alkohulpräparat. Fig. 25. Vergr. 0%. Querschnitt durch die grössere Abtheilung des Anfangstheils der Schnecke, o Untere Knorpelwandung, b Pflasterzellen , welche die- selbe bekleiden, c Basalsaum, d Nervenepithel der oberen Wand, e Gegen das Nervenepithel aufsteigende Zahnzellen. / Pflasterzellen-](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21705355_0065.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)