De partibus artis medicativae : eine verschollene griechische Schrift in Übersetzung des 14. Jahrhunderts / herausgegeben von Hermann Schöne.
- Galen
- Date:
- 1911
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Credit: De partibus artis medicativae : eine verschollene griechische Schrift in Übersetzung des 14. Jahrhunderts / herausgegeben von Hermann Schöne. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![BetrachtuDg gewahlt hat. — Ob der Adressat mit jenem Justus identisch ist, dessen Frau Galen einmal behaudelt hat (XIY 626 und 630 Kiihn), lasst sich nicht ausmachen; es ist aber wahrscheinlich. YI. Ich sehe keinen Grund zu der Anuahme, dass der nachfolgende Text von Nicolaus aus einer arabischen Ubertragung,' nicht aus dem griechischen Original iibersetzt worden sei. Einzelne Dunkelheiten inogen auf Fehlern dieser Yorlage beruhen; andere Yersehen be- ruhen auf Lese- und DruckfehleriG), wie man denn mit der Moglich- ,keit rechnen muss, dass dem Setzer der Editio princeps eine mit Abkiirzungen geschriebene Hs. des 14. Jhdts. direkt in die Hande gegeben worden ist. Die Abkiirzungen des altesten Drucks habe ich aufgelost, dagegen seine Orthographie beibehalten. £ J = Kapiteliiberschriften und Inhaltsangaben des Nicolaus de Regio. [ ] z= vom Herausgeber getilgt. ( ) = vom Herausgeber zugesetzt. A = Galeni Opera, Yenetiis 1490 t. I fol. 122 f. (diese Ziffern nach freundlicher Mitteiluug Fr. Miinzers aus dem Exemplar der Baseler Uuiversitatsbibliothek; die Blatter sind im Druck nicht be- ziffert). Ich benutze photographische Aufnahmen dieser Druckseiten. B = Editio Juntina des Galen, Yenetiis 1541. Ich habe das Exemplar der Kgl. Bibliothek in Berlin benutzt. Titel: Gal. de partihiis artis medicativae. Die Kapiteleinteilung des Nicolaus habe ich beibehalten. An einigen Stellen, an denen es nicht aussichtslos schien, Worte oder Satzglieder des Originals auf Grund der Ubersetzung annahernd zu rekonstruieren, habe ich in den Anmerkungen ins Griechische re- trovertiert. Ein soldier Yersuch ist immer niitzlich, obwohl einzelne Fehlgriffe dabei nie zu vermeiden sein werden. innerhalb des Auges. Das bestatigt auch das Zeugnis der Schrift De partibus artis medicativae, das bisher fiir diese Frage von Magnus und Hirschberg noch nicht herangezogen worden war. 1) Diomedes Bonardus sagt in der Yorrede der Ausgabe vom Jahre 1490; aperte cognovi pondus satis impar humeris meis suscepisse, si primus me subiicerem iudicio clarissimorum totius ut ita dicam orbis medicorum ordinando ac corrigendo quamplurima ab ignavis transcriptoribus depravata.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b24878893_0024.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)