Darwinism to-day : a discussion of present-day scientific criticism of the Darwinian selection theories, together with a brief account of the principal other proposed auxiliary and alternative theories of species-forming / by Vernon L. Kellogg.
- Vernon Lyman Kellogg
- Date:
- 1907
Licence: In copyright
Credit: Darwinism to-day : a discussion of present-day scientific criticism of the Darwinian selection theories, together with a brief account of the principal other proposed auxiliary and alternative theories of species-forming / by Vernon L. Kellogg. Source: Wellcome Collection.
410/426 (page 392)
![de cas, cette explication [of the adaptation] est purement verbale; nous constatons un resultat, nous l’exprimons en essayant de Inter- preter ; mais le mecanisme reste obscur. . . . Dans beaucoup de cas, l’adaptation est un phenomene que Ton constate sans peine mais qui dans l’etat actuel de nos connaissances, reste sans explication” (p. 184 and p. 185). Klebs, Georg, “Willkiirliche Entwicklungsanderungen bei Pflan- zen,” 1903. An interesting, suggestive, and valuable account of Klebs’s conclu- experiments, and their significance, on altering the sion from experi- developmental phenomena of plants. Although he is ments on plants, strongly opposed to any vitalistic theory which attrib- utes to life an independence of physico-chemical laws, Klebs does not accept the Darwinian explanation of adaptiveness. Darwin “betrachtet die Zweckmassigkeit selbst als den wesentlichsten Faktor der Artbildung, indem nach seiner Meinung die natiirliche Zucht- wahl aus der Menge der richtungslos auftretenden variationen nur die zweckmassigkeiten Merkmale zur Ausbildung und weiteren Entfaltung bringt. Daher stammt die friiher so verbreitete und heute uns sonderbar erscheinende Meinung, dass die Deutung eines Merkmales als eines zweckmassigen schon als eine Erkldrung fur sein Entstehen und seine Ausbildung angenommen wurde. Die Geltung der Darwin’schen Theorie muss seit den Arbeiten Nagelis,. de Vries, u. a. jedenfalls eingeschrankt werden. Das eigentliche Problem der Artbildung muss, wie wir spater sehen werden in anderer Weise, formuliert werden” (p. 3). Friedlander (“Entdeckung eines ‘Atlantischen Palolo,’” etc., Biol. Centralbl., Vol. XXI, pp. 352-366, 1901) refers to the Darwinian explanation of Zweckmassigkeit as follows: “Der ganze Darwinismus im weiteren, also auch vordarwin’schen Sinne der Descendenzhypothese, mit oder ohne Betonung der Selek- Friedlander’s tionstheorie, und samt den allseitig als fertig und discussion of sicher festgestellt gedachten Stammbaumen aller Or- adaptation. ganismen, wurde, wenn auch alles damit sonst seine Richtigkeit hatte, unsere Gesamterkenntnis keineswegs in so iiber- massigem Grade bereichern, wie man friiher wahnte und vor allem nicht in dem Masse, als dass es sich lohnte, auf die Herstellung der zudem immer problematischen Stammbaume sonderliche Zeit und Miihe zu verwenden. Zweitens aber haben die neueren Experimental- forschungen Arten der Zweckmassigkeit an den Tag gebracht, welche aus rein logischen Griinden durch die Selektionstheorie durchaus nicht, auch nicht einmal scheinbar, ‘erklart’ werden konnen. Nun ist aber doch gerade die vermeintliche ‘Erklarung’ der organischen Zweckmassigkeit oder sogen. ‘Anpassungsvcllkommenheit’ die Hauptstarke des eigentlichen Darwinismus. Wie die Sache jetzt](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28059190_0410.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)