Monographie nebst wissenschaftlichen und biographischen Beiträgen : den Mitgliedern des ersten europäischen Blinden-Lehrer-Congress-es gewidmet.
- Blinden-Institut auf der Hohen Warte bei Wien.
- Date:
- 1873
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Credit: Monographie nebst wissenschaftlichen und biographischen Beiträgen : den Mitgliedern des ersten europäischen Blinden-Lehrer-Congress-es gewidmet. Source: Wellcome Collection.
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![34) Vgl. Gittin 68 b. u. Bab. Kama 85 b. 35) Menachoth 87 a. 36) Jerusch. Schekalim 5. u. Peali gegen Ende. 37) Vgl. Kiduschin 66a. Bezah 16b. und Pessachim 105b. über ,fll3^n mittf Njfi iplD, vgl. meine Einl. zur Mechilta, Abschn. 6 u. 7. 38) Megillah 27 a. — Pessachim 65b, — Schebuoth 45 b. 39) Vgl. Erubin 67 a. Sebachim 96 b. u. Bechoroth 52 b. 40) ]W>yb Dt2£> '1 W1P13K1 u. s. w. Jebamoth 56a. Sotah 6 a. und Bab. Bathra 53 b. 41) Jerusch. Sabbath 1. u. Schekalim 2, vgl. oben Note I, 50. 42) Vgl. Ende Berachoth u. Horajoth, Erubin 30a und Moed katon 12a. 43) Nedarim 41a. 44) Berachoth 57 a. 45) Kichter XIV, 26, — Bereschith Rabbah 17, — vgl. oben Note I, 12. 46) Deut. XXVIII, 29. 47) Megillah 24 b. 48) TanscW zu m^lfl: fiö Kin I^KD VW2 DD^nm ^NIH PJW i:övt pD3 wjfi rvnn T*nb ma rvnw vb. vgi. auch oben Note i, 44-49, 49) Sifre 38a: &r\ IS» 2bn ^X D^tl DTjfrltt TJÖ 'in Timn K^l DTijntp n-ainn bz nmvv köid ep kSii mo« own in* ». s. w., vgl. oben Note I, 44.; ferner Sprüche XXIII, 25; Prediger XI, 9; Hiob XXX, 7; wo in der Bibel hierin sich ein Schwanken vorfindet. Vcrmuthlich bildet dies auch die Differenz xwischen R. Eliezer u. R. Fleazar in Spr. d. Väter II, 9. 50) Midrasch Elijahu suta 23. 51) Bab. Kama 83 b. — ibid. 86 b. ntP3 *)b PK KÖ1D Kn.. Tossefta 9. Kn köid m ntm \nb p«ü ^öö ntran jo tibdi rorsi wnn taira Dtrn 6 £'> X3m nra I1? {\S. Nach Raschi u. Tossafoth soll R. Jehudah gesagt haben, ein Blinder sei für Beschämung unstrafbar. Allein, dem widerspricht der natürliche Wortsinn des Satzes: Dt£*D w Ptf • Vgl. die citirte Tossefta und die Parallelstellen im Talmud selbst. Darauf einzugehen, was diese grössten Talmudkenner zu solch1 verkehrter Annahme geführt, gehört nicht zur Tendenz dieser Schrift. 52) Vgl. Talmud z. St. Kiduschin 31 a. u. Jerusch. Sotah 1. gegen Ende. Die Quellen lauten: m^J >3»nö HülÖ v'1 <TH *pi nVl I1? PK KÖID Kn n »th pi im Kn *]tk K%an ♦T3 rnrvo »n^nöimp^ö^^nai .mim nmöKn micö bin maiö 'im Kn Kfi »mim» D*ri Ssö iibis 53) Gen. II, 24. 54) ibid. III, 7. 55) Ex. XX, 19. 56) Mechilta 72 a. 57) Gittin 22 b, Abodali sarah 56 b. 58) Vgl. Bab. Kama z. St. u. Nedarim 87 b. Allerdings ist unsere Auffassung des R. Jehudah nicht conform der talmudischen Auffassung desselben. Allein, die talmudischen Interpretationen der älteren Quellen sind keinesfalls so apodiktissh, dass sie keine andere Erklärung zuliessen. Vgl. hierüber Jad Malachi zu PV'Hn '/^J 6 und zu D'OBVI *bbi 33. 59) Vgl. Niddah 13b. u. Jerusch. zur selben Mischnah: nWÜ fll*N KÖID; ferner Gittin 23a, uro die beiden blinden Gelehrten R. Schescheth und R. Jossef eine Mischnah zu interpretiren bestrebt sind, welche offenbar einen Blindgebornenen als unzurechnungsfähig annimmt und der Conformität wegen auch den Blindgewordenen in Bezug auf den dort gegebenen Fall (es handelt sich nämlich um die gesetzliche Fähigkeil zur Uebeibringung eines Scheidebriefes) als untauglich erklärt. Diese ein-](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21069797_0146.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


